Kinder im Internet: Mehr Schutz in sozialen Netzen

Kinder im Internet Meldung

test 04/2009

Anlässlich des „Safer Internet Day“ im Februar haben die EU-Kommission und 18 Vertreter von sozialen Netzwerken eine Selbstverpflichtungserklärung für den Jugendschutz präsentiert. Diese enthält sieben Grundsätze: So sollen unter anderem die Profile von Jugendlichen nicht mehr über Suchmaschinen auffindbar sein. Außerdem wollen die Betreiber „Alarmknöpfe“ installieren, mit denen Belästigungen künftig schnell und unkompliziert gemeldet werden können. Die Kinder und Jugendlichen sollen generell im Umgang mit persönlichen Daten im Internet sensibilisiert und ihre Medi­en­kompetenz gestärkt werden. Das vom Bundesfamilienministerium geförderte Projekt „Jugend online“ stellt mit dem Jugendportal www.netzcheckers.de einen Lernraum bereit, in dem sich Jugendliche informieren und multimedial ausprobieren können. Spielerisch sollen sie so lernen, verantwortungsvoll mit den neuen Medien umzugehen.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (0)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Weitere Angebote