28.09.2005
Achtung
Schröpfen ist schmerzhaft. An den Stellen, die geschröpft werden, entstehen Blutergüsse.
Blutiges Schröpfen verletzt die Haut ohne medizinische Notwendigkeit. Es besteht die Gefahr einer Infektion, insbesondere dann, wenn der Skarifikationsapparat nicht sorgfältig desinfiziert wurde.
Gegenanzeigen
Menschen mit Blutungsneigung sowie Patienten, die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln behandelt werden, dürfen nicht geschröpft werden.
Ausgeschlossen von der blutigen Schröpfbehandlung werden nach Angaben der Anwender Menschen mit Nierenschwäche.
Patienten, deren Haut stark beansprucht ist oder die unter Altershaut leiden, sollten ebenfalls nicht geschröpft werden. Zudem muss bei entzündeter Haut und nach einer Bestrahlung auf blutiges Schröpfen verzichtet werden.
