12.09.2007
Orthomolekulare Medizin
In der orthomolekularen Medizin werden Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden oder für ihn lebenswichtig sind, in meist großer Menge eingenommen, um Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln. Die Dosierung erfolgt individuell. Diese Substanzen werden oft kombiniert eingesetzt. Die alleinige Gabe von Vitaminen oder anderen Nahrungsergänzungsstoffen, wie zum Beispiel von Fischöl, gilt üblicherweise nicht als orthomolekulare Medizin.
Das Verfahren erhielt seinen Namen durch den amerikanischen Chemiker Linus Pauling. Es leitet sich von den Wörtern "ortho" für "richtig, gut" und "Molekül" für "kleinster Baustein" ab.
Orthomolekulare Medizin
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