28.09.2005

Autogenes Training

Bewertung

Die therapeutische Wirksamkeit von autogenem Training als Ergänzung zu einer herkömmlichen Behandlung ist bei den Anwendungsgebieten Angina Pectoris, Asthma, Ekzem, Epilepsie, Fibromyalgie, Glaukom, Kopfschmerzen, milde Depression, neurovegetative Dystonie, Raynaud-Syndrom, Schlafstörungen, Stress, Sudeck-Krankheit und Tinnitus nachgewiesen. Die mit diesen Erkrankungen verbundenen Beschwerden gehen unter autogenem Training zurück. Ein wesentliches Risiko ist bei sachgemäßer Anwendung nicht gegeben. Die Abwägung von Nutzen und Risiko fällt daher insgesamt positiv aus. Autogenes Training ist zur begleitenden Behandlung für diese Anwendungen geeignet.

Der Nachweis der therapeutischen Wirkung des autogenen Trainings auf hohen Blutdruck ist bisher noch schwach. Daher fällt die Nutzen-Risiko-Abwägung hierfür eher negativ aus. Das autogene Training ist zur Behandlung von Bluthochdruck wenig geeignet.

Weitere Angebote

Bewertung des Verfahrens

  • Geeignet bei/zur ...

    • Angina Pectoris
    • Asthma
    • Ekzem
    • Epilepsien
    • Fibromyalgie
    • Glaukom
    • Kopfschmerzen
    • Depression
    • neurovegetativer Dystonie
    • Raynaud-Krankheit
    • Schlafstörungen
    • Stress
    • Sudeck-Krankheit
    • Tinnitus
  • Wenig geeignet bei/zur ...

    • Bluthochdruck