Im Computerzeitalter bringt der Postbote seltener Briefe, aber umso häufiger Päckchen und Pakete. Bestellungen im Internet werden immer beliebter: Die Ware kommt zum Surfer nach Hause, ohne dass er einen Fuß vor die Tür setzen muss. Böse Überraschungen warten eventuell auf ihn, wenn er das Paket öffnet: Die Ware ist kaputt oder sieht nicht so aus wie auf der Homepage oder im Katalog. Kein Problem: zurück damit! Der Händler muss meist die Versandkosten zahlen und bei Umtausch den Betrag oder bei Fehlern die Ware ersetzen. Es sei denn, die Bestellung ist von privaten Händlern.
Finanztest sagt, worauf der Käufer achten muss, wenn er die Ware bestellt und vom Paketdienst entgegennimmt.
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