Tipps: Richtig bestellen
Sie wissen, was Sie brauchen, sind gut informiert – dann ist es o.k.
- Sicherheit: Sicher ist der Pillenklick bei einer Apotheke mit Sitz in Deutschland oder einem anderen EU-Staat nicht immer. Zwar müssen Rezepte stets eingesandt werden, Kunden sollten aber auf eine verschlüsselte Übertragung ihrer Daten achten (zum Beispiel SSL-Verfahren). Meiden Sie anonyme Anbieter. Wichtig: Herkunftsland, Impressum, Adresse, Telefon, allgemeine Geschäftsbedingungen, auch Angaben zur Aufsichtsbehörde. Das Unternehmen „Apotheke“ muss klar erkennbar sein.
- Preisvorteile: Im rezeptfreien Bereich sind bei allen Versandapotheken oft Preisvorteile von etwa 30 Prozent und mehr möglich. Bei Rezepteinreichungen dürfen nur nichtdeutsche Internetapotheken, so im EU-Raum, Rabatte geben. Bei Abnahme bestimmter Medikamentenmengen oder bei Rezept(en) können die Versandkosten entfallen.
- Rezeptabrechnung: Deutsche Versandapotheken rechnen Rezepte immer direkt mit Kassen ab, ausländische Anbieter in den Fällen, in denen die Kassen Einzelverträge mit den Versandapotheken abgeschlossen haben.
- Sortiment: Onlineapotheken mit Postversand eignen sich nicht für Akutfälle. Chroniker können sich aber bevorraten.
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Kühlpflichtige Medikamente
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