24.07.2008

StudiVZ und Co.: Daten außer Kontrolle

Beispiele von Schadensfällen

StudiVZ und Co. Test

Mai 2008: „Facebook“ wies eine Sicherheitslücke auf, Angreifer hätten so Daten stehlen können. Mittlerweile soll die Lücke behoben sein.

Januar 2008: Durch eine Sicherheitslücke bei „MySpace“ wurde etwa eine halbe Million privater, nichtöffentlicher Fotos heruntergeladen. Mehr als 44 000 Nutzerkonten der Plattform waren davon betroffen. Später standen die Bilder als Dateien zum Download im Internet bereit.

Dezember 2007: Ein Java-Script- Wurm infizierte innerhalb von 24 Stunden fast 700 000 Profile von „Orkut“ – ein vor allem in Südamerika verbreitetes Netzwerk. Der Wurm richtete keinen weiteren Schaden an, zeigte jedoch, dass es Schwachstellen in der Technik von Orkut gibt, die sich auch für Schlimmeres ausnutzen lassen würden.

Februar 2007:Das Studentennetzwerk „StudiVZ“ wurde Opfer eines Hackerangriffs. E-Mail-Adressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen wurden ausgelesen. Die StudiVZ-Betreiber setzten alle Kennwörter der Nutzer komplett zurück.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Tipps

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (0)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice