Spiegelreflexkameras spielen nach wie vor in der Championsleague der Fotografie. Um sich dort festsetzen zu können, ist auch der Einsatz eines guten Objektivs entscheidend. Betuchte Fotografen, die gerne manuell scharfstellen, kaufen am besten das Gehäuse der Luxuskamera Leica R9. Wer noch mit Schnappschüssen beschäftigt ist, Amateur werden will und keine Profiambitionen hat, liegt mit der Canon EOS 300 V gut im Rennen. Bei den Objektiven gabs eine günstige Überraschung.
Im Test: Fünf Kleinbild-Spiegelreflexkameras (vier mit Autofokus und eine ohne), die zugehörigen Standard-Zoomobjekte und vier Superzooms (Brennweite etwa 28-210 Millimeter).
online-Extras: Der Abruf enthält zusätzlich die im Januar 2004 nachgetesten Kameras Nikon F75 und Minolta Dynax 3L sowie den Artikel „Kleine Filterkunde“.
- Canon EF 4-5,6 28–105 mm
- Canon EOS 300 V
- Leica R 9
- Leica Vario-Elmar-R 3,5–4,5 28–70 mm
- Minolta Dynax 3 L
- Minolta Dynax 4
- Minolta f 3,5-5,6 AF 28–80 mm
- Nikon F 75
- Nikon AF-Nikkor 3,5–5,6 G 28–100 mm
- Nikon F 55
- Pentax MZ-60 Date
- Pentax SMC-FA Zoom F 3,5–5,6 28–90 mm
- Sigma Compact 3,5-5,6 28–200 mm
- Soligor AF F 4,2-6,5 28–210 mm
- Tamron Super XR F / 3,8-5,6 Asherical Macro 28–200 mm
- Voigtländer 4,5-6,5 APO-Zoomar AF28–210 mm
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