27.06.2013

Sicher­heits-Apps für Smartphones: Kein Zugriff für Gauner

Sicherheits-Apps für Smartphones Test

Smartphones sind kleine, teure Lebens­begleiter. Sie kennen die Telefon­nummern der besten Freunde. Sie speichern private und geschäftliche E-Mails und Pass­wörter. Ärgerlich, wenn dieser Lebens­begleiter in falsche Hände gerät. Bei Dieben stehen Smartphones hoch im Kurs. Auch Betrüger nehmen sie mit Schadsoftware und Phishing-Seiten ins Visier. Daher gilt: Wer sein Smartphone liebt, der schützt es. Mit einer Sicher­heits-App, die bei Verlust das Gerät wieder­findet und Schädlinge fernhält.

Im Test: 15 Sicher­heits-Apps für Android-Smartphones. Preis: zwischen 0 und 30 Euro im Jahr.

Sicherheits-Apps für Smartphones 07/2013

  • Avast! Mobile Security
  • AVG AntiVirus Pro
  • Bitdefender Mobile Security
  • Dr. Web Anti-Virus
  • Eset Mobile Security
  • G Data MobileSecurity 2
  • Kas­persky Mobile Security Lite
  • Look­out Security & Antivirus
  • McAfee Antivirus & Security
  • MyAn­droid Pro­tection Antivirus
  • Norton Antivirus & Sicherheit
  • NQ Security Multi-language Premium
  • Trend Micro Mobile Security & Antivirus
  • TrustGo Antivirus & Mobile Security
  • Zoner AntiVirus Free
Lesen Sie auf der nächsten Seite: So haben wir getestet

Jetzt freischalten

Test Sicher­heits-Apps für Smartphones test 07/2013
2,50 €
Sie erhalten den kompletten Artikel mit Testtabelle (inkl. PDF, 7 Seiten).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7 € pro Monat oder 50 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben
  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen.
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen.
  • Diesen Artikel per Handy kaufen.
  • Spar-Guthaben
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt. Beim Kauf eines digitalen Produkts besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 10 Prozent ihres Etats als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (13)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice