Was Schlafstörungen sagen
Bei einem Gesunden werden vier bis fünf Schlafphasen (REM-Phasen) im Verlauf einer Nacht registriert. Fehlen einzelne Phasen, sind sie verschoben oder unterbrochen, liegt eine Schlafstörung vor.
Die hauptsächlichen Schlafstörungen sind
- Ein- und Durchschlafstörungen,
- Störungen des Schlafprozesses wie Schlafwandeln, Alpträume, Sprechen im Schlaf, Bettnässen,
- gestörter Schlaf durch Begleiterkrankungen wie psychiatrischer und neurologischer Art oder durch
- Infekte, Fieber, Leberzirrhose oder Schilddrüsenüberfunktion, chronische Bronchitis oder Diabetes und anderes.
Tipp: Manche Krankenkassen (zum Beispiel die Barmer) bieten Schlafschulen an – erkundigen Sie sich bei Ihrer Kasse.
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Regeln für die Arzneimitteleinnahme
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