15.08.2003

Schlaf- und Beruhigungsmittel: So schlafen Sie gut

Was Schlafstörungen sagen

Bei einem Gesunden werden vier bis fünf Schlafphasen (REM-Phasen) im Verlauf einer Nacht registriert. Fehlen einzelne Phasen, sind sie verschoben oder unterbrochen, liegt eine Schlafstörung vor.

Die hauptsächlichen Schlafstörungen sind

  • Ein- und Durchschlafstörungen,
  • Störungen des Schlafprozesses wie Schlafwandeln, Alpträume, Sprechen im Schlaf, Bettnässen,
  • gestörter Schlaf durch Begleiterkrankungen wie psychiatrischer und neurologischer Art oder durch
  • Infekte, Fieber, Leberzirrhose oder Schilddrüsenüberfunktion, chronische Bronchitis oder Diabetes und anderes.

Tipp: Manche Krankenkassen (zum Beispiel die Barmer) bieten Schlafschulen an – erkundigen Sie sich bei Ihrer Kasse.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Regeln für die Arzneimitteleinnahme

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