Notebooks ersetzen zunehmend den klassischen PC. Dank großer Festplatten, vollwertiger Tastatur und leistungsstarken Prozessoren, können sie es mit den Computertowern aufnehmen. Gute Notebooks gibt es ab 550 Euro. Ultrabooks dagegen sind flach, edel und überraschend leistungsstark. Ihre Stärken spielen sie unterwegs aus. Von 17 getesteten Note- und Ultrabooks schneiden 11 gut ab.
Notebooks und ultramobile Notebooks 07/2012 - Notebooks mit 39,4 cm (15,5 Zoll) Bildschirmdiagonale und Windows 7
- Acer Aspire 5755G-2454G50Mtks
- Asus K53SK-SX041V
- Fujitsu Lifebook AH531MP507DE
- HP Pavilion dv6-6b14eg
- Lenovo IdeaPad Z570 Art.-Nr. M556WGE
- Medion Akoya P6812 (MD 98071)
- Packard Bell EasyNote TS13HR-128GE
- Samsung RC530-S0D
- Sony Vaio VPCEH3J1E/B
- Toshiba Satellite L750-20G
Notebooks und ultramobile Notebooks 07/2012 - Ultramobile Notebooks mit 33,6 cm (13,2 Zoll) Bildschirmdiagonale und Windows 7
- Acer Aspire S3-951-2464G25nss
- Asus Zenbook UX31E-RY010V
- Dell XPS 13
- HP Folio 13 Art.-Nr. B0N00AAA
- Samsung 530U3B A01
- Toshiba Satellite Z830-10J
Notebooks und ultramobile Notebooks 07/2012 - 33,7 cm, Mac OS X
- Apple MacBook Air 13'' Art.-Nr. MC965
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Neben Notebooks erstmals Ultrabooks im Test
Sie sind leistungsstark, haben große Festplatten, ein DVD-Laufwerk und eine vollwertige Tastatur nebst Nummernblock - große 15,5 Zoll-Notebooks ersetzen zunehmend den klassischen Computerturm zuhause. Die Stiftung Warentest hat zehn dieser Computer auf Herz und Nieren geprüft – mit positiven Ergebnis: Sieben Notebooks sind gut. Im Gegensatz zu den Notebooks spielen die kleineren und schlankeren Ultrabooks ihre Stärken unterwegs aus. Sie wiegen nur zwischen gut einem und anderthalb Kilo und sind um die zwei Zentimeter dick – beeindruckend. Erstmals haben die Tester sieben dieser edel anmutenden Rechner untersucht.
Ultrabooks: Erstaunlich gute Rechenleistung
Erfreulich: Die Ultrabooks können bei der Rechenleistung erstaunlich gut mit den Notebooks mithalten. Büroanwendungen, wie zum Beispiel Excel oder Multimediaeinsätze, wie Bildbearbeitung, meistern sie problemlos. Eine Erklärung liefern die recht leistungsstarken Prozessoren und eingebauten SSD-Speicher. Die ermöglichen einen schnellen Datenzugriff. Eine vollwertige Grafikkarte besitzen die Ultrabooks jedoch nicht. Sie arbeiten „nur“ mit einem Grafikchip auf dem Prozessor. Für anspruchsvolle 3D-Spiele reicht der nicht. Es gibt weitere Einschränkungen: Die schlanken Rechner bieten kein DVD-Laufwerk, und die Speicherkapazität ist etwas kleiner als bei den großen Notebooks. Außerdem sind sie deutlich teurer. Ein weiterer Nachteil: Aufgrund der schlanken Bauweise, fehlen teilweise wichtige Anschlüsse. Einige Ultrabooks verzichten zum Beispiel auf den Anschluss für das Netzwerkkabel. Auch einen HDMI-Anschluss um das Gerät mit dem Fernseher oder einem Beamer zu verbinden zählt nicht bei allen zum Standard.
Asus und Toshiba überzeugen bei den Ultrabooks
Besonders das Asus Zenbook und das Toshiba Satellite z830–10J überzeugten im Test. Das Asus punktet mit seinem sehr hellen und hochauflösendem Display. Das Toshiba glänzt beim Gewicht und zählt zu den dünnsten. Das Apple MacBook Air als einziges ohne Windows-Betriebssystem schneidet ebenfalls gut ab. Besonders die Akkulaufzeit löst Begeisterung aus. Beim Surfen im Netz hält er fast neun Stunden.
Notebooks: Für den Einsatz am Schreibtisch
Die Notebooks eignen sich gut für den Einsatz am Schreibtisch. Dank großer Festplatten, guten Rechenleistungen, DVD-Laufwerk, großem 39,4-Zentimeter-Bildschirm können sie den PC ersetzen. Auch für Spieler sind sie aufgrund der eingebauten Grafikkarte interessant. Wer viel mit Excel arbeitet, schätzt den Nummernblock an der Tastatur. Für den Außeneinsatz eignen sie sich aber nur bedingt. Mit einem Gewicht bis zu 2,7 Kilogramm und einer Höhe von bis zu 4,8 Zentimetern sind sie recht schwer und dick. Ein gelegentlicher Ausflug ist aber auch mit ihnen kein Problem. Positiv: Die Akkulaufzeiten haben sich deutlich verbessert. Die meisten schneiden auch bei der Akkuprüfung gut ab. Wenngleich sich viele Notebooks gut schlagen, hat sich eins knapp an die Spitze gesetzt: das Medion Akoya P6812. Mit einem Preis von 550 Euro ist es ein echtes Schnäppchen. Es bietet einen USB-3.0-Anschluss für schnellen Datenaustausch und überzeugt mit seinem Akku und seinem matten Display. Letzteres ist besonders bei starker Sonneneinstrahlung vorteilhaft. Auf spiegelnden Displays erkennen Nutzer in der Sonne recht wenig.
Antwort im Chat auf test.de
Notebook, Netbook, Ultrabook. Mobile Rechner gibt es inzwischen zu Hauf. Aber welcher Rechnertyp ist für wen geeignet? Und wo liegen die jeweiligen Stärken und Schwächen? Die test-Experten Christian Schlüter und Kirstin Wohlfart standen Rede und Antwort im Chat. Hier die
Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Notebook, Netbook, Ultrabook.
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