Notebooks und All-in-one-PCs: Ein Fingerspiel

Notebooks und All-in-one-PCs Test

25.11.2010

Alles platzsparend in einem Gehäuse: Bei den All-in-one-PCs steckt der ganze Computer im Bildschirm. Die störende Kiste unterm Tisch fällt weg. Darüber hinaus laden diese Bildschirm-PCs zum Fingerspiel ein: Alle bringen einen Touchscreen mit. Der Test zeigt, wie sich die All-in-one-PCs im Vergleich zu den marktbestimmenden Notebooks schlagen.

Notebooks und All-in-one-PCs
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Im Test: Sechs All-in-one-PCs mit Touchs­creen (einer nicht mehr erhältlich) und elf Notebooks. Preise von 655 bis 1 770 Euro.

Getestete Produkte: Acer Aspire 5553G-N934G64Mn, Acer Aspire Z5710, Apple MacBook Pro 2,4 GHz Art.-Nr. MC371D/A, Asus EeeTop ET2010AGT, Asus K52JC-EX145V, Dell Inspiron 15R Art.-Nr. N00N5014, HP Pavilion dv6–3011sg, Lenovo IdeaPad Z560 Art.-Nr. M37ALGE, Medion Akoya P6625 (MD 97442), MSI FX600-i5447W7P, MSI Wind Top AE2220-T6646W7H Touch, Pack­ard Bell OneTwo L D8100GE, Samsung R590-Holest, Sony Vaio VPCEB2M1E/WI, Sony VPCJ11M1E/B, Toshiba Satellite L650–13M

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