Auch wenn der Weltnichtrauchertag am 31. Mai bei vielen Rauchern keinen besonderen Eindruck machen dürfte: Insgeheim weiß dennoch wohl jeder Raucher, was er sich antut. Doch die Sucht ist oft stärker als der Verstand. Das Special von test.de hilft, den Vorsatz „Nichtraucher werden“ in die Tat umzusetzen. Wichtig dafür: psychologische Strategien, manche profitieren auch von Nikotin-Ersatzpräparten wie Nikotinpflaster.
Mehr Regeln zum Schutz der Nichtraucher
In Deutschland rauchen 26 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer, das ergab die jüngste Zählung von 2009. Das sind zwar jeweils etwa 3 Prozentpunkte weniger als 2003, aber immer noch zu viel. 97 Prozent der Raucher greifen zu Zigaretten. Zigarren- und Pfeifenraucher sind die Ausnahme. Besonders stark rauchen junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahre, aber auch Menschen mit wenig Geld wie Langzeitarbeitslose und Alleinerziehende. Rauchen kann tödliche Krankheiten wie Krebs und Herzinfarkte verursachen, das Risiko dafür steigt mit jeder Zigarette. Egal, ob 18 oder 75 Jahre alt – es lohnt sich für jeden mit dem Rauchen aufzuhören, um Lebenszeit zu gewinnen. Damit die Raucher-Entwöhnung Erfolg hat, haben die Experten der Stiftung Warentest dieses Special zusammengestellt. Es zeigt:
- Diese Phasen machen Raucher auf dem Weg zum Nichtraucher durch.
- Diese psychologischen Strategien der Entwöhnung führen zum Ziel.
- Diese Mittel aus der Apotheke können die Raucherentwöhnung unterstützen.
- So entsteht Abhängigkeit.
- Diese Schäden fügen Raucher sich und ihrer Umwelt zu.
- So regeneriert sich der Körper nach der letzten Zigarette.
- Die Rechte rund ums Rauchen.
- Diese Zusatzstoffe enthalten Zigaretten, Zigarren und Co.
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