21.03.2013

Matratzen: 152 Matratzen im Test – Schlafen Sie gut

Video
So testen wir Matratzen: Gewalzt, vermessen und zerschnippelt
So testet die Stiftung Warentest Matratzen.

Jeder Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens im Bett – am besten auf einer guten Matratze. Der Produkt­finder zeigt 152 Matratzen. Von Kalt­schaum über Latex bis Feder­kern. Vom Discounter-Billigprodukt bis zur Nobel-Matratze. Der Produkt­finder zeigt differenzierte Test­ergeb­nisse für vier unterschied­liche Körperformen und je zwei Schläfer­typen. Das aktuelle Update bringt Test­ergeb­nisse für 14 Taschenfederkernmatratzen.

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Test Matratzen 21.03.2013
Zugriff auf Testergebnisse für 152 Produkte (inkl. PDF).

Produktfinder mit Fotos, Preisen, Ergeb­nissen, Ausstattung

Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Matratzen. Dieser Produktfinder stellt alle vor: Mit Foto, Preis, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­merkmalen. Hier finden Sie Ihr Modell. Auch baugleiche Matratzen, die mit unterschiedlichen Namen verkauft werden, teil­weise vom selben Anbieter. Alle Basis­informationen sind kostenlos. Nur für Test­ergeb­nisse müssen Sie bezahlen. Hier geht es direkt zu den Matratzen: Alle Matratzen zeigen

Gut liegen, erholt aufwachen

Tief schlafen, süß träumen, erholt aufwachen. Das funk­tioniert nur, wenn die Matratze den Körper gut abstützt. Schlanke Schläfer haben da seltener Probleme. Wenn aber Becken oder Schulter zu tief einsinken, kann das die Bewegungs­freiheit beschränken und das Anreichern von Körperfeuchte fördern. Der Schlaf ist dann weniger erhol­sam. Unterm Strich bieten die wenigsten Matratzen uneinge­schränkt gute Liegeeigenschaften.

Neu: Differenzierte Test­ergeb­nisse nach Körperformen

Matratzen Test
Die Körperformen „kleine, leichte Frau“, „kleine, birnenförmige Frau“, „großer, schwerer Mann“, „schwerer, schrankförmiger Mann"

Menschen sind unterschiedlich gebaut – und schlafen unterschiedlich. Hersteller und Handel bieten jedoch keine Matratzen für bestimmte Körperformen oder Schlafge­wohn­heiten an, im Gegen­teil: Alle Modelle werden quasi als Universalmatratze für alle Schläfer­typen verkauft. Die Matratzentests der Stiftung Warentest bietet eine bessere Hilfe­stellung. Die Tester prüfen die Matratzen mit Personen mit unterschiedlichen Körperformen: von „kleine, leichte Frau“ und „großer, schwerer Mann“ über „kleine, birnenförmige Frau“ bis „schwerer, schrankförmiger Mann". Alle vier unterschiedlichen Test­personen durch­laufen jeweils zwei Test­durch­gänge: Schlafen in Seiten- und in Rückenlage. So gibt es am Ende insgesamt acht unterschiedliche Test-Urteile bei den Liegeeigenschaften.

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die besten Matratzen für die untersuchten Schläfertypen.
(Link funk­tioniert erst nach Frei­schalten des Produktfinders Matratzen oder für test.de-Leser mit Flatrate!)

Sieben Liegezonen spürt keiner

Die meisten Matratzen im Test versprechen bis zu sieben Liegezonen. Sie sollen die Schläfer genau dort stützen und entlasten, wo es nötig ist. In der Praxis funk­tioniert das aber nur selten. Denn die Körperregionen, die spezielle Unterstüt­zung brauchen, liegen bei großen Menschen nun einmal woanders als bei kleinen Personen. Das macht aber auch nichts. Denn die Tests der Stiftung Warentest zeigen: Die Unterschiede zwischen den Liegezonen sind ohnehin kaum mess­bar, geschweige denn spür­bar.

Fazit: Kaufen Sie keine teure Matratze, nur weil sie mit vielen Liegezonen wirbt. Ob eine Matratze für Sie bequem ist, erfahren Sie besser durch ausgiebiges Probeliegen.

Verwirrende Härte­angaben

Auch die Härte­angaben der Matratzen­hersteller bieten wenig Orientierung und erst recht keinen Vergleich. Denn jeder Anbieter kenn­zeichnet, wie er will. So kann „H3“ genauso auf einer sehr weichen Matratze stehen wie auf einer harten. Die Stiftung Warentest ermittelt den Härtegrad im Labor. Nach stan­dardisierten Verfahren. Das macht die Matratzen vergleich­bar. Im Produktfinder haben Sie die Wahl zwischen sehr weichen, weichen, mittelharten oder harten Matratzen.

Teuer heißt nicht immer gut

Je teurer desto besser? Das gilt nicht unbe­dingt für Matratzen. Beispiel Tempur Comfort Plus: Die 1 250 Euro teure Matratze schnitt im Test bei mittel­mäßigen Liegeeigenschaften nur mit dem Qualitäts­urteil „Ausreichend“ ab.

Das bietet der Produktfinder Matratzen

  • Test­ergeb­nisse von insgesamt 152 Matratzen: alle Matratzen anzeigen
  • Suchen und Filtern nach Ihren individuellen Wünschen: zur individuellen Suche
  • PDFs der eigenen Sucher­gebnisse
  • PDFs aller Matratzen-Artikel seit 2007 zum freien Download.
Lesen Sie auf der nächsten Seite: Die Matratzen­typen

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