Depressionen: Warnsignale, die einen Arztbesuch nahe legen
Mit der Hoffnung auf Licht und neue Energie im nächsten Frühjahr retten sich manche Menschen trotz melancholischer Stimmung über den Winter. Andere bringen mehr Licht in ihren Alltag. Doch einige kommen ohne medizinische Hilfe nur schwer durch die dunkle Jahreszeit. Es gibt Warnsignale, die einen Arztbesuch nahe legen:
Anhaltende starke Depressionen wie Realitätsverlust, permanente Trauer, häufige Weinanfälle, Minderwertigkeitsgefühle, Schuldgefühle, pessimistischer Blick in die Zukunft, das Leben erscheint nicht mehr lebenswert, Gedanken an Selbstmord.
Eingeschränkte körperliche Funktionen wie extrem stark erhöhtes Schlafbedürfnis, Schwierigkeiten, morgens wach zu werden, Heißhunger auf Kohlenhydrate, Gewichtszunahme.
Reduzierte Alltagsaktivitäten, zum Beispiel allgemeine Antriebslosigkeit, Energielosigkeit, Lethargie, verminderte Konzentrations- und Denkfähigkeit, wenn man regelmäßig zu spät zur Arbeit kommt und Aufgaben, die normalerweise keine Schwierigkeiten bereiten, nicht mehr erledigen kann, sich von Familie, Partner und Freunden zurückzieht, Kinder plötzlich Schulschwierigkeiten haben.
Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.
Schreiben Sie bitte einen Kommentar
Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen.
Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Kommentare (0)
weitere Kommentare anzeigen