Für jeden Langläufer der richtige Ski
Es muss nicht immer nur bergab gehen: Ski Langlauf durch ebenes Gelände hat auch seinen Reiz. Doch dafür brauchen Sie spezielle Langlaufski: vom breiten und kurzen Nordic-Cruiser fürs beschauliche Wandern bis zum Skater für den Rennsport. Wir stellen Ihnen die vier verschiedenen Ski-Typen vor.
Nordic Cruiser Nowax-Ski: Für Einsteiger bis Skiwanderer
Breit und kurz: Nordic Cruiser Nowax-Ski stellen keine allzu großen Ansprüche an den Skiläufer. Sie sind geeignet für viele Nutzer, vom Einsteiger bis zum sportlich orientierten Gelegenheitsläufer. Sie sind recht einfach zu fahren und zu steuern. Die größere Breite gestattet durchaus auch das Fahren abseits der Piste in ungespurtem Gelände.
Sportlicher Nowax-Ski: Für erfahrene Freizeitläufer
Schmal und lang: Der sportliche Nowax-Ski fordert von seinem Nutzer ein gerüttelt Maß an Fahrtechnik und Erfahrung. Je länger der Ski, umso besser muss die Technik sein. Durch den schmalen Querschnitt laufen sie leichter aus der Spur. Es sind Ski für jede klassische Loipe. In ungespurtem Gelände sind sie selbst für gute Langläufer schwieriger zu beherrschen.
Sportlicher Wax-Ski: Für Experten und Rennläufer
Lang, schmal und ohne Schuppen: Für Langlaufbegeisterte sind glatte, gewachste Wax-Ski das Nonplusultra der Langlaufausrüstung. Bei Rennen wird selten was anderes benutzt. Anders als der Mitteleuropäer, der als Freizeitski eher Nowax-Modelle nutzt, fahren Skandinavier vermehrt Wax-Ski. Das Schwierigste daran ist das fachgerechte Wachsen.
Skating-Ski: Für athletische Langlaufprofis
Schmal und kurz: Skater eignen sich nur für konditionsstarke Läufer. Die wiederum erreichen durch die Skating-Technik höhere Geschwindigkeiten. Skating-Ski haben wie Wax-Ski eine glatte Lauffläche ohne Steighilfe. Klassischer Langlauf ist damit nicht möglich. Skaten klappt nur auf präparierten Pisten. Im weichen Schnee abseits der Piste ist Skaten schwierig.
Jetzt freischalten
Wie möchten Sie bezahlen?
- kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
- nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
- lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
- ist vollständig anzeigenfrei,
- erhält nur rund 10 Prozent ihres Etats als öffentlichen Zuschuss.
Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.
Schreiben Sie bitte einen Kommentar
Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen.
Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Kommentare (0)
weitere Kommentare anzeigen