Immobilien als Geldanlage: Kaufen besser als mieten

Immobilien als Geldanlage Test

finanztest 09/2009

Als Geldanlage ist das eigene Haus oder die Eigentumswohnung ein sicherer Hort. Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt sind in der Finanz- und Wirtschaftskrise stabil geblieben. Wegen ihrer trägen Wertentwicklung waren Immobilien als Geldanlagen nicht besonders attraktiv. Das hat sich umgekehrt. Der Test nennt alle Vorteile und Risiken der eigenen vier Wände und beleuchtet die Geldanlage in Immobilienfonds.

Dieses Finanztest-Themenpaket stellt alle Formen der Geldanlage in Immobilien vor. Anleger können das Einfamilienhaus oder die selbstgenutzte Eigentumswohnung, die vermietete Immobilie sowie Immobilienfonds wählen, die in Gewerbeimmobilien investieren.

Alle Testergebnisse online inkl. PDF-Download

2,00 Euro

finanztest 09/2009: Inhalt

Sie erhalten den Heft-Artikel in zwei Versionen:

  1. Online-Versionals Online-Version
  2. PDF-Downloadals PDF-Datei (16 Seiten)

Sie erhalten folgende Artikel und Tabellen:

  • Immobilien als Geldanlage
  • Unser Rat
  • Pro und Kontra
  • Eigenheim
  • Modellvergleich: Wann Käufer im Vorteil sind
  • Der Modellvergleich mit geänderten Annahmen
  • Eigenheim
  • Günstige Hypothekendarlehen
  • Fördermittel
  • Eigentumswohnung zum Vermieten
  • Kauf- und Mietpreise für Wohnungen
  • Beispielrechnung
  • Investitionsplan für die vermietete Immobilie
  • Checkliste
  • Offene Immobilienfonds
  • Die offenen Immobilienfonds im Test
  • Geschlossene Immobilienfonds
  • Risikocheck: Wichtige Prüfpunkte für geschlossene Immobilienfonds

Wie möchten Sie bezahlen?

Einzelabruf Information

Ihre Zahlungsmethode:

Hilfe

Hilfe

Hilfe

Hilfe

test.de-Flatrate Information

oder Flatrate neu erwerben

Spar-Guthaben Information

Wussten Sie schon?

Die Stiftung Warentest ...

  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 15 Prozent ihres Etats als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (0)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice