04.03.2011

Hotlines von Telefonanbietern : Denn sie wissen nicht, was sie tun

  • Vorbereiten. Legen Sie sich Ihren Vertrag oder die letzte Rechnung bereit, bevor Sie anrufen. Sie finden darin Ihre Kunden­nummer und die georderten Tarife beziehungs­weise Leistungen.
  • Nummer finden. Oft ist es für Kunden schon schwer, die richtige Hotline-Nummer zu finden. Viele Anbieter versuchen auf ihren Internet­seiten den Kunden von den Hotlines wegzuleiten – etwa zu den „FAQs“, einer Liste mit den häufig gestellten Fragen, oder zum E-Mail-Kontaktformular. Sollten Sie auf der Internetseite Ihres Telefonanbieter die Hotline-Nummer nicht finden, sehen Sie unter Kontakt oder im Impressum nach.
  • Berater erreichen. Am besten vermeiden Sie die Stoß­zeiten bei den Hotlines. Gut sind die Hotlines nach­mittags von 13 bis 15 Uhr zu erreichen. Montags sollten Sie besser nicht anrufen: Die Call­center zählen nach den Wochen­enden die meisten Anrufer.
  • Kosten im Blick behalten. Die meisten Anbieter haben für verschiedene Anliegen unterschiedliche Rufnummern. Manche sind kostenlos, andere besonders teuer – es herrscht ein einziger Wirr­warr. 0 800er-Nummern sind immer kostenlos.
  • Telefon­kosten zurück­fordern. Sie können sich die Hotline-Kosten unter Umständen erstatten lassen - zum Beispiel wenn Sie anrufen, weil der Router nicht funk­tioniert. Denn: Die Unternehmen müssen dafür aufkommen, wenn es Probleme mit den Dienst­leistungen gibt, die sie vertraglich versprochen haben.
  • Informationen über­prüfen. Suchen Sie Informationen zum Beispiel zu einem neuen Handy­vertrag oder zum mobilen Surfen, verlassen Sie sich nicht nur auf die Beratung der Hotlines. Wenn es Ihnen möglich ist, über­prüfen Sie die Aussagen der Hotline-Mitarbeiter – etwa durch eine Recherche im Internet.
Lesen Sie auf der nächsten Seite: Die schrägsten Hotline-Antworten

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