Wenn das Thermometer schon morgens über die 25-Grad-Marke klettert, heißt es in vielen Klassenzimmern: Hitzefrei – raus aus der Schule, rein ins Schwimmbad. Doch nicht jeder freut sich über eine Hitzewelle. Wer im Büro arbeiten muss, zuhause krank im Bett liegt oder unter dem Dach wohnt, will etwas gegen die Hitze tun.
Ventilatoren, Klimageräte, Rollos, Sonnenschutzfolien – der Markt bietet ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten. Die Stiftung Warentest hat die verschiedenen Möglichkeiten des Hitzeschutzes auf den Prüfstand gestellt und zeigt, wie sie funktionieren, was sie bringen und was sie kosten. Ein Fazit der Untersuchung: Wer wirklich ernsthaft für sommerlichen Hitzeschutz sorgen will, muss an die Substanz – sprich ans Gebäude, um zum Beispiel die Wärmedämmung zu verbessern.
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