20.11.2003

Hightech-Spielebaukästen: Auf Spaß programmiert

So sind wir vor gegangen

Hightech-Spielebaukästen Test
Teamarbeit am Lego-Plotter: Simon (12 Jahre) kontrolliert den Zeichenstift, Jonas (13 Jahre) programmiert. Dafür ist ein zusätzlicher Aufbaukasten nötig.

Im Test: Sechs Spielebaukästen, die zum Aufbau, zur Demonstration und/oder zum Programmieren der Modelle einen Computer brauchen. Davon sind vier Produkte Konstruktionsbaukästen, ein Produkt ist ein weit­geh­end vorgefertigter Robotertyp und ein Produkt ein Ex­pe­ri­men­tier­kasten mit Steckplatine, bei dem die Versuche am Computer simuliert werden können.

Einkauf der Prüfmuster im Juli 2003.

Preise: Anbieterbefragung im September 2003.

Funktion

Vier Experten, darunter ein Robotronikfachmann und eine Pädagogin, begutachteten die Qualität der Bauteile, die Funktionen, die Verarbeitung, die Gebrauchsanleitungen inklusive der Software, die Sicherheit, den Aufbau und die Programmiermöglichkeiten.

Praktische Erprobung

Zehn Mädchen und Jungen zwischen 10 und 16 Jahren, die unterschiedliche Schultypen besuchen, spielten einen Tag lang mit jedem Baukasten. Sie machten sich zunächst mit der Rechnersoftware und den Anleitungen vertraut und bauten dann mit jedem Kasten ein Standardmodell. Dabei wurden die aufgetretenen Hindernisse protokolliert. Am Ende der Spielzeit wurden sie einzeln nach ihrem Gesamteindruck befragt und mussten eine Rangfolge der Beliebheit angeben.

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