21.09.2006

Hallenspielplätze: Riskantes Spiel auf elf Anlagen

Tipps

Auswahl. Einen guten Überblick über Hallenspielplätze in Deutschland mit rund 250 Anbietern bietet www.hallenspielplaetze.de.

Aufsicht. Auch wenn Betreuer in der Halle sind, liegt die Aufsichtspflicht bei den Eltern. Viele Hallen erlauben die Nutzung für Kinder auch ohne Begleitpersonen bei einem Mindestalter von sechs, acht oder zehn Jahren.

Sicherheit. Achten Sie beim Besuch von Hallenspielplätzen darauf, dass Ihre Kinder keine Kleidung mit Kordeln tragen. Auch Schlüsselan­hänger und Ketten sollten besser zu Hause bleiben. Fragen Sie nach, ob die Geräte geprüft wurden, etwa vom Tüv. Lassen Sie sich das Siegel zeigen. Es sollte nicht älter als ein Jahr sein.

Preise. Neben dem Eintritt für Kinder und Erwachsene muss für einige Attraktionen extra bezahlt werden, pro Fahrt/Nutzung meist ein bis zwei Euro.

Essen und Getränke. Die meisten Hallen verbieten, Verpflegung mitzubringen. Die Gastronomiepreise in den Hallen sind sehr unterschiedlich. Relativ preiswert sind zum Beispiel Bim & Boom, Bullermeck, Erlebnispark, Kid`s World, Trampoline am See und Trampolino.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Testtabelle: Hallenspielplätze

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