05.06.2009

Gesundheitsportale: Die besten Infos im Netz

Tipps

Was Sie erwarten können: Allgemeine Infos etwa zur Diagnostik, zu Therapien, zur Vorbeugung.

Was Sie nicht erwarten können: Persönliche detaillierte Beratung mit Therapieempfehlungen.

Suche: Die meisten Nutzer finden über Suchmaschinen zu Gesundheitsportalen. Über die Homepage kann die Suche über „Symptome“ und „Krankheitsbilder“ gestartet werden oder über die Suchfunktion.

Auswahl: Informieren Sie sich bei mehreren Portalen, vergleichen Sie.

Lösen konkreter Probleme: Hier zeigen viele Portale Schwächen. Mehrere ausprobieren. Finden Sie das für Sie Passende.

Navigation: Bei Schwierigkeiten den Betreiber informieren. So kann die Bedienbarkeit bei der nächsten Überarbeitung verbessert werden.

Inhalte: Laien sollten sich über mangelnde Verständlichkeit beschweren, Kenner auf Fehler in Inhalten hinweisen – damit sich was ändert.

Aktualität: Gibt es Veröffentli­chungs- und Überarbeitungsdaten?

Foren: Kritisch bleiben. Dort wird Subjektives geschildert – und inhaltlich wie sprachlich oft geschludert.

Checkliste: Wird die medizinische Information verständlich und übersichtlich angeboten, mit Vor- und Nachteilen beschrieben? Werden Diagnoseverfahren oder Therapien näher geschildert, Alternativen und Quellenangaben benannt? Checkliste der Verbraucherzentrale NRW.

Alternativen, weitere Anbieter: Spezialportale nutzen wie www.krebsinformation.de (nicht im Test). Infos bieten auch Krankenkassen, die Ärzteschaft (www.patienten-information.de), das IQWiG-Institut (www.gesundheitsinformation.de).

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Profile von Gesundheitsportalen

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