Geschirrspülmaschinen erleichtern die Arbeit – das ist klar. Aber die Geräte sind auch sparsamer und hygienischer als der Abwasch von Hand. Für 140 verdreckte Geschirrteile braucht der Mensch im Schnitt 88 Liter Wasser und 2,4 Kilowattstunden Strom. Die Maschine spült diesselbe Menge mit etwa 18 Litern Wasser und 1,2 Kilowattstunden Strom. Sauberer wird das Geschirr obendrein. So das Ergebnis der ersten europäischen Spülstudie an der Universität Bonn. Nachteil der Spülmaschine: Sie ist teuer. Die besten Einbaugeräte kosten um die 1.000 Euro.
Im Test: Zwölf Einbau-Geschirrspülmaschinen. Integrierbar für Einbauküchen, Breite 60 Zentimeter. Preise: 500 bis 1.100 Euro.
- Bosch SGI 5922
- Siemens SE 55292
- Miele G 692 SC i
- AEG Favorit 86050i
- Juno JSI 6467
- Quelle / Privileg ProComfort 80510 i
- Bauknecht GSIP 6988
- Whirlpool ADG 6450
- Otto / Hanseatic GI 604
- Ariston LV 65 A
- Indesit DV 62
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