Tipps
- Arzt. Lassen Sie sich vom Arzt durchchecken, wenn Sie lange Zeit keinen Sport getrieben haben. Das gilt vor allem für Neueinsteiger ab 35 Jahren.
- Fragen. Stellen Sie Fragen: am Telefon, vor Ort, vor Vertragsabschluss, beim Training. Auf diese Weise bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Angebot und der Kundenorientierung des Studios.
- Trainer. Wie viele Trainer hat das Studio und wann sind sie im Einsatz? Welche Ausbildung haben sie?
- Geräte. Zählen Sie die Kraft- und Ausdauergeräte. Je mehr Geräte, desto geringer ist die Gefahr, dass sie beim Training warten müssen. „Geführte“ Geräte mit festgelegtem Bewegungsablauf sind besser. Vor allem für Anfänger.
- Matten. Gibt es einen Mattenbereich mit ausreichend Platz für Dehn- und Kräftigungsübungen?
- Kurse. Gibt es gesundheitsorientierte Kurse wie Rückengymnastik, Feldenkrais, Yoga oder Wassergymnastik? Sind die Kurse inklusive?
- Eingangsstest. Wie umfangreich ist der Fitnesstest? Ist er im Preis inbegriffen? Welche Art von Ausdauertest wird gemacht, wie lange dauert er? Wird ein Krafttest gemacht, mit Geräten?
- Pulsmessgerät. Kann das Training an den Ausdauergeräten über die Herzfrequenz gesteuert werden? Fragen Sie nach Pulsmessgeräten für das Kardiotraining.
- Trainingsplan. Gibt es nach der Einführung einen Trainingsplan mit Angaben zu Gewichten, Sätzen, Wiederholungen und zur Einstellung der Geräte wie Sitzhöhe und Gewichte?
- Trainingsmix. Kombinieren Sie die Elemente Ausdauer, Kraft und Stretching. Übungen zur Ausdauer: Laufband, Fahrrad, Crosstrainer und Stepper. Kraftübungen: Gerätetraining mit Gewichten, Kurzhanteln, Gewichtsmanschetten und Elastikbändern. Stretching: Dehn- und Beweglichkeitsübungen.
- Schritt für Schritt. Gehen Sie das Training langsam an. Wer sich überlastet, verliert schnell den Elan. Steigern Sie die Belastung Schritt für Schritt.
- Kontrolltermin. Ab und an sollte Ihr Training vom Trainer kontrolliert und Ihr Trainingsplan überarbeitet werden. Wie häufig sind solche Kontrolltermine vorgesehen? Alle sechs bis zehn Wochen ist angesagt.
- Gütesiegel. Es gibt kein allgemein anerkanntes Gütesiegel für Fitnessstudios. Die Siegel, die es gibt, sind keine Garantie für Qualität. Sie dienen bestenfalls der Orientierung. Beispiel für ein gesundheitsorientiertes Siegel: gesundheits-akademie-berlin.de
- Erste Hilfe. Ist das Studio für Erste-Hilfe-Maßnahmen gerüstet, haben die Mitarbeiter eine entsprechende Ausbildung?
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