25.11.2005

Fernlenkautos: Lego macht das Rennen

Ausprobiert: Ferngesteuerte Elektroflieger: Der Traum vom Fliegen

Fernlenkautos Test

Ab in die Luft – moderne Akkus machens möglich.

Wem die zwei Dimensionen eines Parkplatzes nicht ausreichen, kann abheben. Zum Beispiel mit dem Nikko Helikopter für 90 Euro – viel Plastik und doch ein echter Hubschrauber. Er macht Wind wie ein großer und hebt ab, dass es eine Freude ist. Nur das Lenken ist schwierig bis unmöglich. Und zum Lernen bleibt wenig Zeit, denn oft ist schon nach drei Minuten der Mini-Akku leer. Folgt eine wenig elegante Landung, schnell auch Bruch. Hier ist Frust programmiert.

Der Jamara Park Flyer (siehe Foto) für 59 Euro ist da schon viel besser – ein Styropor-Flugzeug mit zwei Elektromotoren, mit denen man auch steuert. In der Kurve dreht sich der äußere Propeller schneller. Das Flugzeug fliegt langsam, aber es fliegt. Wenn der Akku nach fünf bis zehn Minuten leer ist, folgt meist ein mehr oder weniger geordneter Absturz. Das macht Spaß, und der Flieger ist erstaunlich stabil. Windstill muss es allerdings sein, der Untergrund weich, Bäume sind unerwünscht. Der Flieger schafft es auch hoch in die Baumkronen. Nicht im Kurztest, doch einmal geflogen: das Miniflugzeug Silverlit R/C X-Twin für 25 Euro. Klein, aber fein.

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