15.06.2010

E-Mail-Falle: Finanzministerium warnt

E-Mail-Falle Meldung

Betrüger kündigen in E-Mails Steuererstattungen an. Dabei wollen sie nur Kreditkartendaten ausspähen.

Warnung

Vor E-Mails, die Steuererstattungen ankündigen, warnt das Bundesfinanzministerium (BMF). Steuerzahler werden aufgefordert, Angaben zu ihren Kreditkarten zu machen. Es heißt, das sei für die Überweisung der Steuererstattung nötig.

Trick

Die E-Mails sind nach Informationen des BMF betrügerisch. Sie kommen weder vom Bundesfinanzministerium noch von den Steuerverwaltungen der Länder. Die Absenderadresse „Dienst@bundesfinanzministerium.de“ sei vorgetäuscht. Unbekannte versuchten, die Daten von Kreditkartenbesitzern auszuspähen und illegal zu verwenden.

Tipp: Löschen Sie die E-Mails unbeantwortet, wenn diese mit Steuererstattungen locken. Geben Sie auf gar keinen Fall die Daten Ihrer Kreditkarten oder Konten preis. Die Finanzbehörden fordern derart sensible Informationen niemals per E-Mail an.

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