24.07.2009

E-Mail-Dienste: Gratis ist besser

Glossar

Filter: Regeln beim Weiterleiten und Sortieren von Mails. Sie entscheiden beispielsweise, welche Mails weitergeleitet werden sollen (zum Beispiel nur im Adressbuch enthaltene Kontakte) und welche nicht.

Imap: Englisch für „Internet Message Access Protocol“. Regeln für den Zugriff mittels Mailsoftware wie Mozilla Thunderbird, die sich auf ei­nem Mailserver befinden. Größerer Leistungsumfang als Pop 3.

Login, Logout: An- und Abmelden, beispielsweise bei einem Maildienst.

Messenger: Kommunikationssoftware für direkte Verbindungen mit Freunden und Bekannten per Texteingabe oder via Mikrofon und Kamera.

Pop 3: Englisch für „Post Office Protocol“, Version 3. Regeln für den Zugriff mittels Mailsoftware wie Mozilla Thunderbird oder Microsoft Outlook auf E-Mails, die sich auf ei­nem Mailserver befinden (anzeigen, abholen, löschen). Normalerweise werden anders als bei Imap zum Beispiel keine beim Maildienst eingerichtete Unterordner beachtet.

Pop-up: Englisch, etwa für „plötzlich auftauchen“. Viele Werbeeinblen­dungen erfolgen mittels Pop-up. Sie öffnen sich selbsttätig, überla­gern die aktive Anwendung oder liegen dahinter und werden nach Schließen des aktiven Fensters sichtbar.

Sammeldienst: Eine Funktion von Mailprogrammen, mit der automa­tisch E-Mails weiterer Postfächer des Anwenders abgeholt werden.

Scannen: Automatisierte Inhaltskontrolle (von E-Mails). Sie ist für Spam- und Virenschutz wie auch die Rechtschreibkontrolle unumgänglich, ermöglicht aber auch die Suche nach werberelevanten Schlüsselwörtern.

Werbebanner: Stets sichtbares Werbefenster mit wechselnden oder animierten Werbebotschaften.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Testtabelle: E-Mail-Dienste

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