30.04.2012

Digitales Fernsehen: Für perfektes TV-Vergnügen

Digitales Fernsehen Special

In der Nacht vom 29. zum 30. April haben die Fernsehsender ihre analogen Satelliten-Signale abgeschaltet. Satellitenzuschauer brauchen jetzt digitale Signale. Doch auch für Kabelkunden lohnt sich der Umstieg. test.de sagt, worauf Sie achten müssen.

Themenübersicht

  • HD, SD oder analog? Analoges Fernsehen stirbt aus. Schritt für Schritt zieht digitales Fernsehen in die Wohnzimmer ein. Satelliten übertragen nur noch digitale Signale. Analoge Signale gibt es nur noch im Kabel.
  • Digitaler Satellit (DVB-S). Die meisten digitalen Programme übertragen Satelliten. Mehrere hundert in- und ausländische Sender bringen Satelliten auf den Bildschirm. Auch in abgelegenen Gebieten.
  • Digitales Kabel (DVB-C). Zwei Drittel aller Haushalte empfangen Fernsehprogramme übers Kabel. Oft unfreiwillig, da sie keinen Einfluss auf Verträge zwischen Hausverwaltung und Kabelgesellschaft nehmen können.
  • Digitale Antenne (DVB-T). Wer weder eine Satellitenschüssel anbauen noch Kabelgebühren zahlen möchte, schaut fern über DVB-T. In einigen Regionen bietet DVB-T sogar eine ansehnliche Programmauswahl.
  • Hochauflösendes Fernsehen (HDTV). Gestochen scharfe Bilder und leuchtende Farben. HDTV bringt das.
  • Interview: Ärger mit dem Kabelanbieter. test.de fragt Michael Bobrowski, TV-Experte beim Verbraucherzentrale Bundesverband, wie sich Zuschauer wehren können.
  • Glossar. Die wichtigsten Begriffe von A wie Analogtuner bis V wie Video Programm Service.
Lesen Sie auf der nächsten Seite: HD, SD oder analog?

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