Mehr von allem: Tipps
- Farbabgleich. Gute Grafikkarten gestatten einen (wenn auch fummeligen) Abgleich mit Drucker und Scanner. Das ist für Fotofreunde eine wichtige Hilfe.
- Kopfschmerzen? Vier Hauptursachen gibt es, die kaum bei TFTs, vor allem aber bei Röhrenmonitoren auftreten: Unscharfe Zeichen (Kontrast erhöhen, Helligkeit und Auflösung verringern), Farbsäume an Zeichen und Linien (Konvergenz und Bildgeometrie nach Monitorhandbuch justieren, beispielsweise die Trapez- oder Kissenverzerrung), das Bild flimmert (Bildwiederholrate auf 85 oder 100 Hertz stellen, bei TFTs genügen 60 Hertz), ein zu hoch positionierter Monitor (unbedingt tiefer stellen).
- Lohnt ein 19-Zoll-TFT? Aufgepasst: Hier gibt es grobpixelige Modelle mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten für rund 1 000 Euro und feinzeichnende TFTs mit 1600 x 1200 Bildpunkten (sie kosten rund 2 500 Euro).
- „Perlenschnur“. TFTs zeigen aus der Nähe jedes einzelne Pixel. Zeichen sehen nicht wie gedruckt, sondern wie aus einzelnen Punkten zusammengesetzt aus. Da hilft auch nicht der Sprung von 15 auf 17 Zoll, weil die Pixelgröße gleich ist.
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