07.03.2012

Chat Tarifwechsel Private Krankenversicherung: Finanztest-Expertin antwortet

Chat Tarifwechsel Private Krankenversicherung Special

Vielen Menschen wird die Belastung durch die private Kranken­versicherung zu hoch. Aus­weg bieten kann der Wechsel in einen anderen Tarif des Versicherers. Mit welchen Problemen dabei zu rechnen ist und wie der Wechsel trotzdem gelingt, erklärte Finanz­test-Expertin Ulrike Steckkönig im Chat.

Die Top 3 der Fragen

Moderator: So, es ist jetzt 13 Uhr. Hier im Chat begrüße ich jetzt Ulrike Steckkönig. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen und die Fragen unserer Chatterinnen und Chatter beantworten. Gleich die erste Frage an unseren Gast: Wie sieht es aus, wollen wir starten? Vor dem Chat hatten die Leser und Leserinnen bereits die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu bewerten. Hier die Top 1 Frage aus dem Pre-Chat:

Versicherter: Ich möchte in eine gesetzliche Kasse zurückwechseln. Ist dies möglich? Wie sollte ich dabei vorgehen?

Ulrike Steckkönig: In eine gesetzliche Krankenkasse zurückwechseln können Sie nur unter ganz bestimmten Bedingungen. Als Selbstständiger oder Beamter haben Sie faktisch keine Chance.
Und falls Sie das 55. Lebensjahr bereits erreicht haben, kommen Sie auch als Arbeitnehmer nicht mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zurück. Die einzige Möglichkeit ist, wenn Sie als Arbeitnehmer weniger als die derzeitige Versicherungspflichtgrenze verdienen (4237,50 Euro brutto im Monat). Das Recht auf freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Kasse haben Sie dann aber auch nur, wenn Sie mindestens 12 Monate ununterbrochen gesetzlich versichert waren.

Moderator: Und die Top 2 Frage:

Heidi: Ist es korrekt, dass mir mein Versicherer die bereits gebildeten Altersrückstellungen nicht bekannt geben muss bzw. mir diese verweigert?

Ulrike Steckkönig: Nein, das ist so nicht richtig. Der Versicherer muss allen Kunden – unabhängig von einem Tarifwechselwunsch – auf Nachfrage den so genannten Übertragungswert mitteilen. Das ist der Anteil der Alterungsrückstellung, der mindestens dem Wert der Alterungsrückstellung im Basistarif entspricht. Ergänzung: Das ist zwar nicht der exakte bzw. vollständige Wert der Alterungsrückstellung, aber schon ein guter Anhaltswert.

Moderator: Und die Top 3 Frage:

Schlaumischlumpf: Wie erkenne ich, dass mein Tarif geschlossen worden ist? Wie kann ich die Leistungen des geschlossenen Tarifs mit den Leistungen des neuen Tarifs vergleichen? Was passiert, wenn die Leistungen nicht identisch sind? Werden die neuen (besseren) Leistungen ausgenommen, so dass im Ergebnis die Leistungen gleich bleiben und müssen die neuen (besseren) Leistungen mit einem Zusatzbeitrag versichert werden?

Ulrike Steckkönig: Der Versicherer muss seinen Kunden nicht mitteilen, wenn er einen Tarif für das Neugeschäft schließt. Aber Sie merken das unter anderem daran, dass er auf der Internetseite des Versicherers nicht mehr im Angebot aufgeführt wird. Einen Leistungsvergleich zwischen verschiedenen Tarifen können Sie als Laie kaum selbst durchführen. Dazu sollten Sie sich unbedingt beraten lassen! Wechseln Sie in einen Tarif, der gegenüber Ihrem bisherigen Mehrleistungen aufweist, also zum Beispiel statt des Zweibettzimmers im Krankenhaus das Einbettzimmer enthält, so müssen Sie eine erneute Gesundheitsprüfung machen und gegebenenfalls für diesen Leistungsbestandteil einen neuen Risikozuschlag zahlen. Sie können Mehrleistungen aber auch ausschließen.

Tarifwechsel über 55

Moderator: Und hier eine aktuelle Frage aus dem Chat:

Neu67788: Wann muss man dann spätestens den Wechsel vollziehen? Mit 54?

Ulrike Steckkönig: Richtig. Ab dem 55. Geburtstag werden Sie nicht mehr versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung, selbst wenn Sie arbeitslos werden oder wenn sich Ihr Gehalt drastisch reduziert.

Moderator: Eine aktuelle Nachfrage:

Christoph Naucke: Aber der Tarifwechsel in die Private geht in jedem Alter!

Ulrike Steckkönig: Danke für die Ergänzung, Herr Naucke! Ja, der Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung ist in jedem Alter möglich.

Moderator: Und eine aktuelle Nachfrage:

Barbarosa: Nach dem Überschreiten der Altersgrenze bin ich den PKV auf Gedeih und Verderb „ausgeliefert“ oder welche Möglichkeiten habe ich noch?

Ulrike Steckkönig: So könnte man das zusammenfassen. Leider gibt es für ältere Bestandskunden immer noch keinen Wettbewerb innerhalb der PKV. Der Tarifwechsel ist die einzige Chance, eventuell Ihre Beitragsbelastung zu reduzieren.

Tarifwechselrecht

Moderator: Und noch eine aktuelle Frage:

Preston Faide: Ab welchem Alter (des Versicherten) muss die Versicherung auf das Tarifwechselrecht hinweisen?

Ulrike Steckkönig: Der Versicherer muss alle seine Kunden bei jeder Beitragserhöhung auf das Tarifwechselrecht hinweisen und auch den zugrunde liegenden Gesetzestext von § 204 Versicherungsvertragsgesetz beifügen. Bei Kunden ab dem 60. Lebensjahr muss er außerdem konkret auf Tarife hinweisen, die gleichartigen Versicherungsschutz bieten und zu einer Beitragsreduzierung führen würden.

Steffi S.: An wen kann ich mich wenden, wenn sich meine Private Krankenversicherung (PKV) weigert, den Tarifwechsel durchzuführen?

Ulrike Steckkönig: Sie können sich beim Ombudsmann der privaten Krankenversicherung und bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beschweren. Konkrete Hilfestellung für den Schriftwechsel mit Ihrem Versicherer bekommen Sie bei Verbraucherzentralen, unabhängigen Versicherungsberatern oder eventuell von Ihrem Versicherungsmakler. Adressen, Links und viele weitere Hinweise finden Sie übrigens in der aktuellen Ausgabe unserer Zeitschrift Finanztest: „Private Krankenversicherung - In einen günstigeren Tarif wechseln“.

Aquamineralis: Beim Tarifwechsel innerhalb der gleichen PKV will der Versicherer einen versicherungsmedizinischen Zuschlag wg. Vorerkrankungen erheben. M.E. ist das nicht korrekt. Zuschläge können nur für Mehrleistungen erhoben werden. Wie kann man die Höhe der Zuschläge prüfen?

Ulrike Steckkönig: Sie haben Recht: Für „neue“ Erkrankungen, die Sie beim ursprünglichen Vertragsschluss noch nicht hatten, darf der Versicherer nur bei Mehrleistungen des neuen Tarifs einen Risikozuschlag verlangen. Dessen Höhe und Berechtigung zu prüfen, ist für Kunden schwierig bis unmöglich. Da hilft nur hartnäckiges Nachfragen. Für Krankheiten, die beim ursprünglichen Vertragsschluss bereits „aktenkundig“ waren, kann der Versicherer allerdings einen bestehenden Risikozuschlag erhöhen oder eventuell sogar einen neuen Risikozuschlag einführen. Zumindest gibt es bislang noch keine Rechtsprechung, die dies untersagen würde.

Vertrauenswürdigkeit von Beraterfirmen

Moderator: Hier zwei User mit dem gleichen Anliegen:

Willi Wutz: Wie sind unabhängige Dienstleister, wie z.B. Widge.de zu beurteilen? Diese versprechen eine Reduzierung des Monatstarifes beim gleichen Unternehmen also gemäß §204 VVG. Bei Nicht-Inanspruchnahme kostenlos, ansonsten werden 8mal die eingesparten Monatsbeiträge in Rechnung gestellt.

Sandwald: Als wie seriös sind Beraterfirmen wie „WIDGE“ und „beitragsoptimierung 24“ einzuschätzen? Zum einen spart man 8–12 Monate nichts (wegen Erfolgshonorar bei Wechsel, die nächste Beitragserhöhung kommt dann bestimmt...), zum anderen muss man sich doch auf deren Aussagen zur Leistungserhalt verlassen können!?

Ulrike Steckkönig: Die Stiftung Warentest hat derartige Versicherungsberaterfirmen nicht getestet, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass es diese Dienstleistung gibt. In unserer Leserbefragung gaben allerdings einige Leser an, mit „Widge“ oder anderen Dienstleistern gute Erfahrungen gemacht zu haben. Wer Wert auf eine unabhängige Beratung legt, kann sich auch unter www.bvvb.de nach einem Versicherungsberater in seiner Nähe umsehen. Versicherungsberater werden vom Kunden bezahlt und rechnen entweder ein Erfolgshonorar ab oder berechnen Stundensätze.

Altersrückstellungen

Barbarosa: Ist es möglich, die Altersrückstellung zu einer anderen PKV mitzunehmen?

Ulrike Steckkönig: Wenn Sie schon länger bei Ihrer privaten Krankenversicherung sind, verlieren Sie bei einem Wechsel des Versicherungsunternehmens die Alterungsrückstellung. Nur für Kunden, die ihren Vertrag ab dem 1. Januar 2009 geschlossen haben, besteht das Recht, den Teil der Alterungsrückstellung mitzunehmen, die der Alterungsrückstellung im Basistarif entspricht (sog. Übertragungswert).

Wolfgang: Warum werden angesammelte Altersrückstellungen nicht so eingesetzt, dass sich meine Krankenversicherungsbeiträge im Rentenalter angemessen minimieren?

Ulrike Steckkönig: Die Alterungsrückstellungen werden zur Beitragsentlastung im Alter eingesetzt. Doch dies führt bestenfalls zu einer Beitragsstabilisierung auf hohem Niveau. Zu einer Beitragssenkung kann es frühestens ab dem 80. Lebensjahr kommen. Leider ist vonseiten des Gesetzgebers keine weiter gehende Entlastung für ältere Privatversicherte vorgesehen.

Kosten senken

Willi: Ist der Tarifwechsel innerhalb einer Gesellschaft die einzige Möglichkeit um Versicherungsbeiträge zu reduzieren oder gibt es auch noch andere?

Ulrike Steckkönig: Es gibt noch andere Möglichkeiten, aber die sind mit Vorsicht zu genießen. Zum einen können Kunden auf Leistungen verzichten oder den Selbstbehalt erhöhen. Das ist mit dem Risiko verbunden, dass sie im Krankheitsfall bestimmte Dinge aus eigener Tasche zahlen müssen. Außerdem können Selbstbehalte später nicht mehr ohne erneute Gesundheitsprüfung wieder reduziert werden. Und der Versicherer kann Selbstbehalte ebenso wie Beiträge erhöhen.
Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, in den Standardtarif für Rentner zu wechseln – vorausgesetzt, man hat schon das entsprechende Alter und ist seit mindestens 10 Jahren privat versichert. Den Basistarif gibt es natürlich auch noch. Aber der ist für Bestandskunden normalerweise nicht mit einer wesentlichen Beitragsersparnis verbunden, er kostet fast 600 Euro im Monat.

Moderator: Und eine Frage zum Thema Selbstbehalt:

Klaus: Ist es sinnvoll, meinen bestehenden Tarif mit einem Selbstbehalt (SB) von EUR 250,- aufgrund der steigenden Monatsbeiträge auf einen SB von 750 Euro umzustellen? Einsparung pro Monat ca. 100 Euro! Oder kann davon ausgegangen werden, dass die Erhöhung in 2013 diese Ersparnis wieder auffrisst und ich dann mit Zitronen gehandelt habe und auf einer SB von 750 Euro sitze?

Ulrike Steckkönig: Wenn Sie Arbeitnehmer sind, machen Sie mit dieser Selbstbehalts-Erhöhung kein gutes Geschäft. Sie müssen sich die Beitragsersparnis mit Ihrem Arbeitgeber teilen, während er sich nicht an dem Selbstbehalt beteiligt. Von den 50 Euro Beitragsentlastung, die Ihnen dann bleiben, frisst die SB-Erhöhung um 42 Euro im Monat das meiste wieder auf. Generell sollten alle Versicherten – auch Selbstständige – davon ausgehen, dass sie den Betrag des Selbstbehaltes früher oder später auch in voller Höhe tragen müssen. Also sollten sie die Summe zu ihrer monatlichen Beitragsbelastung addieren. Vorsicht außerdem: Den Selbstbehalt nachträglich wieder zu senken, ist in der Regel nicht möglich.

Basistarif und Tarif für Rentner

Kalle: Worin besteht der Unterschied zwischen Basistarif und Tarif für Rentner?

Ulrike Steckkönig: Von den Leistungen her sind sich Basistarif und Standardtarif für Rentner sehr ähnlich – beide entsprechen in etwa dem Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung – nur, dass im Basistarif die niedergelassenen Ärzte noch etwas weniger Honorar für ihre Leistungen abrechnen können. Beide Tarife sind außerdem brancheneinheitlich, d.h. bei allen Versicherern gleich. Unterschiedlich sind die Zugangsvoraussetzungen. Kurz zusammengefasst, kommt es beim Standardtarif für Rentner auf das Alter der Versicherten an. In den Standardtarif kann wechseln, wer mindestens seit 10 Jahren privat versichert ist und entweder mindestens 65 Jahre alt ist oder mindestens 55 Jahre alt ist und mit dem Jahreseinkommen unter 3825 Euro im Monat liegt. Der Basistarif wurde hingegen eher für Menschen geschaffen, die bis dahin gar keinen Krankenversicherungsschutz hatten. Daher gibt es keine Altersbegrenzungen für den Zugang. Unterschiedlich ist auch die Art und Weise, wie in Härtefällen die Beitragsentlastung der Versicherten geregelt ist. Dazu gibt es weitere Informationen unter „Basistarif - Weniger Leistung für viel Geld“ (Finanztest 03/2009) und unter den Suchworten „Basistarif“ und „Standardtarif“.

Ronnie1: Sie benennen einen „Standardtarif für Rentner“. Davon hat meine PKV, die „Continentale“, mir nichts mitgeteilt. Hat jeder Anbieter diesen Tarif?

Ulrike Steckkönig: Ja. Alle privaten Krankenversicherer müssen den Standardtarif und den Basistarif anbieten. Die Bedingungen sind bei allen Versicherern identisch.

Jürgen Simon: Ist der Standardtarif günstiger als der Basistarif?

Ulrike Steckkönig: Wenn Sie schon viele Jahre in einem „normalen“ PKV-Tarif versichert waren, können Sie durch den Wechsel in den Standardtarif in der Regel Ihre Beitragsbelastung senken. Das liegt daran, dass ein Teil der Alterungsrückstellung nicht mehr benötigt wird, sondern zum Beitragssenkung eingesetzt werden kann. Im Basistarif hingegen tritt dieser Spareffekt meist nicht ein, so dass der kalkulatorische Beitrag im Basistarif viel höher liegt als die gesetzliche „Kappungsgrenze“ von 592,88 Euro (dem Höchstbeitrag der GKV). So kommt es, dass Ihre mitgebrachten Alterungsrückstellungen hier nicht zu einer Beitragssenkung führen.

Andere Tarife

Juli1938: Kann man Beihilfe-Ergänzungstarife optimieren ohne gleichzeitig auf GKV-Niveau zurückzufallen?

Ulrike Steckkönig: Das ist oft schwierig, da viele Versicherer nur ein Tarifwerk für Beihilfebezieher haben, so dass ein Wechsel in einen jüngeren Tarif nicht möglich ist. Allerdings besteht in Beamtentarifen oft auch nicht das Problem, dass Tarife nach ihrer Schließung massiv teurer werden.

Linus99: Ich möchte gerne in einen gleichartigen, aber günstigeren Vollversicherungstarif (DKV AMO, ZM3, SM6) wechseln nach § 204 VVG. Gibt es hierzu Vorlagen, Musterschreiben etc.? Danke

Ulrike Steckkönig: Vorlagen oder Musterschreiben gibt es bei uns nicht, da wir auch keine Rechtsberatung machen dürfen. Sie können sich aber bei Ihrer Verbraucherzentrale oder unter www.vz-rlp.de/beitragserhoehung-pkv informieren, dort sind unter anderem auch Musterschreiben zu finden.

Superwisser: Viele Krankenversicherer bieten gegen einen gesonderten Beitrag eine „Beitragsermäßigung im Alter“ an. Lohnt sich ein solcher Zusatzbeitrag oder ist es sinnvoller, selbst das Geld anzulegen?

Ulrike Steckkönig: Die Stiftung Warentest hat diese so genannten Beitragsentlastungstarife bislang nicht getestet, so dass wir keine Urteile darüber treffen können. Generell sind diese Angebote aber oft nicht transparent. Prüfen Sie unbedingt genau, welche Leistung Ihnen für Ihre Beiträge garantiert wird. Unter Umständen kommen Sie dann zu dem Schluss, dass eine „normale“ Geldanlage unabhängig von Ihrem Krankenversicherer für Sie günstiger ist. Außerdem ist ein solcher Tarif immer an den Krankenversicherer, womöglich sogar an einen bestimmten Tarif gebunden. Das ist eine recht unflexible Form der Geldanlage.

Moderator: So, die Chat-Zeit ist auch schon fast zu Ende: Wollen sie noch ein kurzes Schlusswort an die User richten?

Ulrike Steckkönig: Ein Teilnehmer hatte die Frage im Chat hinterlassen, warum die privaten Krankenversicherer es ihren Kunden eigentlich so schwer machen, ihr gesetzlich garantiertes Recht wahrzunehmen. Dazu möchte ich aus einer Veröffentlichung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zitieren – die sagt eigentlich alles: „Dass ältere Versicherte in den neuen Tarif wechseln, wünschen Versicherer meist nicht, da es unter den Altkunden viele so genannte schlechte Risiken gibt, also Menschen mit kostenträchtigen Erkrankungen. Diese könnten in dem neuen Tarif so hohe Kosten verursachen, dass Beiträge erheblich angehoben werden müssten. Dadurch verlöre dann auch der neue Tarif an Attraktivität für Neukunden.“ Da hilft nur eines: Nicht abwimmeln lassen. Viel Erfolg!

Weitere Informationen in der aktuellen Ausgabe von Finanztest:
„Private Krankenversicherung - In einen günstigeren Tarif wechseln“.

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