06.06.2012

Chat Lampenwahl: Lampen-Chat: Antworten auf Ihre Fragen

Chat Lampenwahl Meldung

Welche Lampe liefert viel Licht mit wenig Strom? Welche hat die beste Licht­qualität? Wie umwelt­schonend sind LED-, Halogen- und Kompakt­leucht­stoff­lampen? Die Experten der Stiftung Warentest standen im Rahmen der Woche der Umwelt im Garten des Bundes­präsidenten am Schloss Bellevue Rede und Antwort. Auch Sie konnten zum Fachforum beitragen – mit Ihren Fragen. Hier lesen die Fragen und Antworten aus dem Chat.

Die Top 3-Fragen

Moderator: Herzlich willkommen. So, es ist jetzt 13 Uhr. Hier im Chat begrüße ich jetzt Lothar Beckmann, Michael Koswig und Peter Schick. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen und die Fragen unserer Chatterinnen und Chatter beantworten.

Lothar Beckmann: Sehr geehrte Damen und Herren, ein herzliches Hallo aus dem Garten des Schlosses Bellevue. Dies ist ein besonderer Chat, den wir live von der „Woche der Umwelt“ 2012 durchführen.

Moderator: Vor dem Chat hatten die Leser und Leserinnen bereits die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu bewerten. Hier die TOP 1 Frage aus dem Pre-Chat:

Hochwertige Lampen mit schönem Licht

vergleicher19: Gibt es hochwertige LED-Lampen, die schönes Licht geben und ihr Geld wert sind? Wenn ja, woran kann man solche erkennen?

Peter Schick: Zu den LED-Lampen ist zu sagen, dass wir schon eine große Vielfalt im Handel vorfinden, daher kann man eine solche Frage nicht pauschal beantworten. Bisher zeigen viele LED-Lampen bei unseren Tests eine hervorragende Qualität, aber es gibt auch Ausnahmen. Im Hinblick auf die Farbwiedergabe reichen die LED-Lampen noch nicht ganz an die Qualität von Glühlampen heran, aber man sieht Fortschritte. Inzwischen sind den Verpackungen auch entsprechende Details zu entnehmen. Aber auch hier stellen wir bei Tests zum Teil noch große Abweichungen zwischen Deklarationen und Messwerten fest.

Michael Koswig: Alle Prüfergebnisse der beiden letzten Lampentests haben wir im test-spezial Energie sparen zusammengestellt – zusammen mit vielen Tipps zur richtigen Beleuchtung. Bei den letzten Tests hießen die Testsieger: Philips My Ambiance LED 4W und Osram Parathom Pro Classic A80.

Wie sehr belasten die Energiesparlampen?

Moderator: und die Top 2 Frage:

ophelia90: Das Thema „Chat zur richtigen Lampenwahl“ geht am Thema „Woche der Umwelt“ vorbei. Wichtige Fragen zur Energiesparlampe sind: Wieso nehmen wir die menschenverachtende Verarbeitung von Quecksilber in China für unsere Lampen in Kauf? Wie werden Verbraucher auf die Quecksilberbelastung in Wohnungen bei Bruch vorbereitet? Wo gibt es Informationen über Ausdünstungsbelastung brennender ESL? Wie wird vermieden, dass Quecksilber zukünftig nicht ins Grundwasser gelangt, da Verbraucher ESL im Hausmüll entsorgen?

Peter Schick: Das ist eine Fülle von Fragen. Kompaktleuchtstofflampen enthalten tatsächlich eine geringe Menge Quecksilber. Allerdings verwenden die Anbieter immer öfter festes Quecksilber in Form von Amalgam anstelle des flüssigen Quecksilbers.
Vorteil: Im Falle eines Bruches ist die Belastung der Luft auf etwa ein Zehntel der ohnehin geringen Menge reduziert. Daher sind keine akuten Auswirkungen auf die Gesundheit zu erwarten.
Nachteil von Amalgam: Die Lampe benötigt etwas länger, bis sie hell wird, da der Übergang in den gasförmigen Zustand länger dauert als bei Flüssig-Quecksilber.
Selbst wenn eine heutige Quecksilberlampe hinunterfällt, besteht kein Grund zu großer Beunruhigung. Die Mengen, um die es dabei geht, sind vergleichbar mit der Quecksilberbelastung von Fischen.

Im übrigen gilt: So lange die Lampe funktioniert, kann gar kein Quecksilber austreten. Da der Stoff ist zum Betrieb notwendig ist, muss der Glaskolben eine luftdichte Barriere sein.

Michael Koswig: Noch eine Ergänzung zum Quecksilber: Was ist zu tun, wenn die Lampe tatsächlich einmal herunterfällt?
Panik ist nicht angebracht, jedoch sollte man vorsorglich die Fenster weit öffnen und möglichst für Durchzug sorgen. Alle sichtbaren Reste des Lampenbruchs beseitigt man dann möglichst mit Gummi-Handschuhen. Dabei kann man auch Papier oder Pappe als Hilfsmittel zum Zusammenkehren nutzen. Das, was man nicht beseitigt bekommt, am besten mit dem Staubsauger absaugen. Auch dabei die Fenster geöffnet lassen! Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte am Ende außerdem den Staubsaugerbeutel in der Mülltonne entsorgen.

Wer die Lampenreste auf diese Weise aus der Wohnung entfernt, muss sich keine Sorgen machen.

Jedoch sind die Anbieter in puncto Quecksilber in mehrfacher Hinsicht gefordert: Erstens müssen die Konzentrationen auch von Amalgam so gut wie möglich reduziert werden. Zweitens lässt die Kennzeichnung zu wünschen übrig. Bisher gibt es oft nur das Kürzel „Hg“. Viele Menschen verstehen nicht, dass dies ein Warnhinweis für Quecksilber sein soll. Da besteht noch deutlicher Nachbesserungsbedarf. Ansonsten gilt: Wer eine Lampe in sensiblen Bereichen einsetzen möchte, z. B. im Kinderzimmer, nutzt am besten Lampen mit speziellem Splitterschutz, so bleiben die problematischen Inhaltsstoffe im Falle eines Falles in der Lampe. Und wer eine energiesparende LED-Lampe kauft, kann völlig beruhigt sein, denn die enthält gar kein Quecksilber.

Wie sieht die Ökobilanz einer Energiesparlampe aus?

Moderator: und die Top 3 Frage:

Carsten-Reken: Die Bezeichnung „Energiesparlampe“, die sich landläufig für die Kompaktleuchtstofflampen durchgesetzt hat, empfinde ich als Täuschung. Wie sieht denn die Ökobilanz tatsächlich aus, wenn man nicht nur den Betrieb, sondern auch die Herstellung und vor allem, die Entsorgung berücksichtigt? Was passiert mit den Schadstoffen in diesen Lampen, wenn sie mal zerbrechen? Muss ich dann mein Haus sanieren lassen wegen des Quecksilbergehaltes in diesen Lampen?

Peter Schick: Eine sehr spannende Frage. Ökobilanz schreibt man schnell mal hin, aber im Aufstellen dieser Bilanz stecken mehr als 10 umfangreiche Kennziffern drin, die in komplexen Verfahren bestimmt und erhoben werden müssen. Besonders wichtig ist der Primärenergieaufwand, der den gesamten Lebenszyklus der Lampe nachbildet. Insgesamt sind energiesparende Lampen im Vorteil, weil sie im Betrieb vier Fünftel des Stroms einsparen, den eine Glühbirne für die gleiche Lichtmenge benötigen würde. In der Gesamtbilanz fällt der größere Herstellungsaufwand guter Sparlampen kaum ins Gewicht, da diese eine sehr lange Lebensdauer erreichen. Die liegt um ein Vielfaches über der Lebenserwartung von Glühbirnen.

Helligkeit, Leistung, Lichtfarbe

Bernd Kraus: Gibt es eine Liste aus der das Verhältnis Wattzahl LED zu Lumen und Wattzahl alter Leuchtmittel zu Lumen leicht ablesbar ist?

Michael Koswig: Wir wissen aus unseren Untersuchungen, wie viel Helligkeit von den altbekannten Glühlampen produziert wird. Die für den Vergleich notwendige Maßeinheit nennt man Lumen. Eine 60-Watt-Glühbirne erzeugt ca. 600 bis 650 Lumen. Als Faustformel kann man sich merken: Wattzahl x 10 – plus etwas mehr. Wenn man das weiß, kann man relativ leicht im Laden das passende Produkt finden. Suchen wir Ersatz für eine 40-Watt-Glühbirne, kann man eine LED-Lampe suchen, auf der 400 Lumen oder etwas mehr deklariert sind. Diese Angabe findet man erfreulicherweise mittlerweile auf sämtlichen Lampen. Egal ob man als Ersatz eine Halogen-, Kompaktleuchtstoff- oder LED-Lampe bevorzugt, lässt sich so ein Produkt mit der gewünschten Helligkeit kaufen. Ein deutlicher Fortschritt gegenüber der Situation vor einigen Jahren!

mike301243: Hallo! Ich habe mit den viel gelobten LED-Lampen nur negative Erfahrungen gemacht: 1. Einige Lampen waren schon in der ersten Woche defekt 2. Das Licht ist unter aller Sau, VIEL zu düster (trotz des optimistischen Verpackungsaufdrucks) 3. Die Lichtfarbe kann man für den Wohnbereich VERGESSEN! 4. Unglaublich überhöhte Preise bei der miesen Qualität!

Peter Schick: Wenn eine Lampe sofort defekt ist, tausche ich sie einfach um. Da gibt es natürlich Gewährleistungspflichten. Zur Lichtfarbe: Infos gibt es auf der Verpackung, das hat uns die EU-Verordnung gebracht. Außerdem ist die Lichtfarbe auch in unseren Testtabellen nachzulesen. Für verschiedene Wohnbereiche sind verschiedene Lichtfarben sinnvoll.

Bezüglich der Kosten mag man den Eindruck haben, dass die Lampen Schritt für Schritt teurer werden, jedoch zeigt sich unter Berücksichtigung des Gesamtlebenszyklus einer LED-Lampe ein deutlich günstigeres Bild: Dann sind die niedrigen Betriebskosten infolge des geringen Stromverbrauchs maßgeblicher als der Anschaffungspreis.

Michael Koswig: Es gibt durchaus große Unterschiede bei den im Handel angebotenen LED-Lampen. Verbraucher können vor allem bei vermeintlichen Billig-Artikeln mal Pech haben. Leider merkt man das häufig erst, wenn man zu Hause ist. Manche LED-Lampen wirken dann sehr funzelig. Man muss also am besten vor dem Kauf auf die Testergebnisse schauen: Da gibt es empfehlenswerte sehr gute Produkte, aber eben auch die mangelhaften, die man meiden sollte.

Publikum Bellevue: Warum wird die Farbwiedergabe nicht in Kelvin angegeben?

Peter Schick: Die Begriffe Lichtfarbe und Farbwiedergabe muss man deutlich unterscheiden. Die Farbtemperatur wird in Kelvin gemessen. In Deutschland wird beim Lampenkauf meist Warmweiß nachgefragt, dies sind ca. 2700 Kelvin. In der Regel beschränken wir uns bei unserer Produktauswahl auf diese Werte. Bei der Farbwiedergabe wird das Glühlampenlicht als Bezugsmaß genommen. LED-Lampen holen da sehr stark auf, wir haben auch hier schon relativ hohe Qualitäten. Die Kompaktleuchtstofflampen schneiden in diesem Prüfpunkt in der Regel etwas schlechter ab.

Gibt es gut dimmbare LEDs?

Moderator: Hier kommen zwei User mit dem gleichen Anliegen:

Ikan.paus3: Inwieweit sind LED-Leuchtmittel dimmbar und was ist dabei zu beachten?

Matu: Können dimmbare LED-Leuchtmittel, die als Ersatz für Halogenlampen eingesetzt werden, mit den bisherigen Dimmern und Netzteilen gegebenenfalls auch gemischt mit Halogenlampen betrieben werden, oder müssen diese Sorten rein und mit anderen Dimmern/Netzteilen betrieben werden?

Peter Schick: Wenn ich eine dimmbare Lampe kaufen möchte, sollte das ausgewählte Produkt so deklariert sein. Es gibt zahlreiche Bauarten von Dimmern. Zum Teil werden Listen von Anbietern bereitgestellt, so dass man schauen kann, ob die gewünschte Lampe zum vorhandenen Dimmer passt. Dafür muss man jedoch selbst auf den Anbieter zugehen, um Auskunft zu erhalten.

Michael Koswig: Wichtig ist, dass man auf der Lampe das Symbol für Dimmbarkeit findet. Es gibt unterschiedliche Zeichen dafür. Im Zweifelsfall fragt man den Verkäufer, ob man die Lampe wieder zurückbringen kann, falls die gewählte Lampe und der zu Hause vorhandene Dimmer nicht harmonieren. Meist weiß man ja gar nicht, welchen Dimmer man zu Hause eingebaut hat. Deshalb hilft manchmal nur das Ausprobieren. Erfreulich: Unser Tests zeigen, dass es es mittlerweile gut dimmbare LED-Lampen gibt.

???: Kann man Halogenleuchten gegen LED-Lampen austauschen?

Michael Koswig: Das geht. Bei Niedervoltsystemen darf der Leistungsbereich des Trafos jedoch nicht unterschritten werden. Deshalb im Zweifelsfall einfach nur einen Teil der Halogenlampen gegen LED-Lampenaustauschen. Dann funktioniert das Stromsparen wunderbar.

Mögliche Gesundheitsschäden durch die Lampen?

Hegab: Augenärzte warnen vor Augenschäden durch unkontinuierliches Licht bzw. durch Lichtblitze, die z. B. bei Energiesparlampen entstehen (sollen). Bitte informieren Sie auch über diese möglichen Folgen, denn die Kosten zur Wiederherstellung der Gesundheit sind hoch (meine Frau musste bereits eine Augenhintergrund-OP an der Uni Jena durchführen lassen, jetzt sind Energiesparlampen bei uns tabu).

Peter Schick: Das ist eine sehr schwierige Frage. Wir beschäftigen uns schon lange mit diesen Lampen, im Bürobereich gibt es die ähnlich funktionierenden Leuchtstofflampen bereits seit ca. 70 Jahren. Trotz dieses millionenfachen Gebrauchs der Lampen sind keine Probleme bekannt geworden. Medizinische Studien zu dem oben genannten Zusammenhang liegen uns auch nicht vor. Daher gehe ich hier von einer reinen Vermutung aus. Man sollte zumindest eine einigermaßen tragfähige Hypothese für eine solche Vermutung haben. Ich persönlich sehe keinen Zusammenhang.

Lässt sich die Lichtfarbe von Lampen verändert?

Moderator: Und jetzt hat das Publikum die Gelegenheit, Fragen zu stellen:

Publikum Bellevue: LED-Lampen – da sieht man immer wieder, dass Farbwechsel erfolgen. Kann man diese so anpassen, dass statt kaltem auch warmes Licht entsteht?

Michael Koswig: Es gibt zum Beispiel ein System von Philips: Living Colours. Das haben wir geprüft. Man hat hier eine kleine Fernbedienung und kann sich jede gewünschte Lichtfarbe einstellen. Allerdings haben die Weißtöne hier eine relativ schlechte Qualität. Prinzipiell gibt es aber die Möglichkeit, in einer Leuchte die gewünschten Farbtöne zu erzeugen, bereits heute. Und die technischen Entwicklungen in dieser Richtung gehen weiter. Vor allem die LED-Technik bietet hier interessante Möglichkeiten – zum Beispiel auch in Form von Lichtleisten oder großflächigen flachen Lichtquellen.

Taugen die Lampen für den Kurzzeitbetrieb?

Publikum Bellevue: Wenn die Lampen für Kurzzeitbetrieb verwendet werden, wie z. B. kurze Lichtdauer im Flur, gibt es da besondere Lampen?

Peter Schick: Wir prüfen die Schaltfestigkeit mit bis zu 90.000 Ein-AusSchaltvorgängen. Es gibt bei den Lampen diesbezüglich große Unterschiede, diese sind auch auf den Verpackungen ausgewiesen. Wenn Sie sich für eine Kompaktleuchtstoffleuchte entscheiden, sollten Sie eine höhere Wattzahl verwenden, dann haben Sie von Anfang an die Helligkeit, die Sie sich wünschen.

Michael Koswig: Bezüglich der Helligkeit in der Startphase gibt es große Unterschiede. Manche Kompaktleuchtstofflampen brauchen viel Zeit zum Hellwerden. Bei der LED-Lampe ist die Helligkeit sofort voll da.

Publikum Bellevue: Energiesparlampen und teilweise LED-Lampen werden im Hochfrequenzbetrieb betrieben, schnelles Ein- und Ausschalten, so dass das Auge es nicht wahrnimmt. Dies wird teilweise von Medizinern und Biologen kritisiert, gibt es dazu Daten?

Peter Schick: Dies wird untersucht. Was vom Auge nicht mehr wahrgenommen wird, kann normalerweise keine Auswirkungen hervorrufen. Weiterhin wird der Tag-Nacht-Rhythmus getestet. Das Fehlen von Blau lässt uns ermüden, daher ist in bestimmten Leuchten ein höherer Blauanteil enthalten. Aber: Energiesparlampen haben oft einen geringeren Blaulichtanteil als eine Glühlampe.

Wie finde ich schnell und einfach die richtige Lampe?

Publikum Bellevue: Früher war es relativ einfach eine Glühlampe auszutauschen. Heute muss ich Farbwiedergabe, Quecksilbergehalt, Helligkeit, Lumenzahl etc. beachten. Gibt es einen einfacheren Weg, als sich die umfangreichen Testergebnisse jedes Mal anzuschauen?

Peter Schick: Die Wahl ist tatsächlich schwieriger geworden, ich würde mich jedoch nicht bei der Wahl der Lampe von der Quecksilbermenge abhalten lassen. Diese Thematik wird unseres Erachtens aufgebauscht. Ich gehe so vor: Ich überlege zuerst, was muss die Lampe leisten, muss sie sehr hell sein, wird sie oft an- und ausgeschaltet, dann bin ich recht schnell bei einem unproblematischen Ersatz. Eine LED-Lampe spart 80 bis 90 % der Stromkosten ein, eine Halogenlampe ca. 20 %.

Michael Koswig: Zugegeben – vor einem 20 Meter-Regal im Baumarkt haben auch wir Probleme auf Anhieb das perfekte Produkt zu finden. Andererseits sehe ich vor allem auch die neuen Chancen, die der vielfältige Markt bietet. Im Hinblick auf Design und Lichtarchitektur gibt es da völlig neue Möglichkeiten.

Die Bilanz: Energiesparlampen funktionieren und sparen

Moderator: So, die Chat-Zeit ist auch schon fast zu Ende: Wollen sie noch ein kurzes Schlusswort an die User richten?

Michael Koswig: Unsere Tests zeigen, dass die Lichttechnik große Fortschritte macht. Die neuartigen Lampen funktionieren zum Teil bereits wirklich sehr gut. Im Hinblick auf die heutige Veranstaltung im Rahmen der „Woche der Umwelt“ können wir feststellen, dass vor allem der Stromverbrauch der modernen Lampen im Vergleich zu alten Glühbirnen deutlich geringer ist. Das ist nicht nur besser fürs Portemonnaie, sondern entlastet auch deutlich die Umwelt.

Moderator: Das waren 55 Minuten test.de-Expertenchat aus dem Schloss Bellevue. Vielen Dank an die User für die vielen Fragen, die wir aus Zeitgründen leider nicht alle beantworten konnten. Vielen Dank auch an Lothar Beckmann, Michael Koswig und Peter Schick, dass Sie sich die Zeit für die User genommen haben. Das Transkript dieses Chats können Sie in Kürze auf test.de nachlesen. Das Chat-Team wünscht allen noch einen schönen Tag.

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