Tipps
In Wald und Flur. Geländetauglich sind Buggys wegen der Miniräder meist nicht. Wer viel auf unbefestigten Straßen und Waldwegen unterwegs ist, sollte sich lieber für einen richtigen Kindersportwagen mit großen Rädern entscheiden.
An Strand und Meer. Auch im Sand kommen die kleinen Flitzer nicht gut voran (Ausnahme im Test: Stokke Xplory). In vielen Feriengebieten können Eltern aber spezielle Urlaubsbuggys mieten, zu finden über Google unter dem Suchbegriff „Buggyservice“. Eine Woche kostet zum Beispiel ab 35 Euro. Auch sinnvoll, um sich Fluggepäck vom Hals zu schaffen.
In Corsa und Smart. Ob der Wagen zusammengeklappt in den Kofferraum passt, lässt sich bereits beim Kauf testen. Unpraktisch ist es, wenn man dazu erst die Räder abmontieren muss. Also Auto mitnehmen und das Zusammenfalten, Auseinanderklappen und Verstauen gleich vor Ort ausprobieren.
Bei Oma und Opa. Jeder Buggy hat seine eigenen Tücken. Besonders der Klappmechanismus erschließt sich häufig nicht von selbst. Babysitter sollten sich deshalb erst einmal mit dem Wagen vertraut machen, ehe sie mit Kind und Kegel auf den Spielplatz ziehen.
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