03.03.2006

Bildbearbeitung: Mit jedem Klick besser

Ausgewählt, geprüft, bewertet

Im internationalen Gemeinschaftstest unter Federführung der Stiftung Warentest: Zwölf Bildbearbeitungsprogramme, vier davon kostenlos.
Einkauf der Prüfmuster: November 2005.
Preise: Anbieterbefragung im Dezember 2005.

Testumgebung

Prüf-PC: Athlon 1,2 Gigahertz, 512 MB RAM, 40 Gigabyte freie Festplattenkapazität und Grafikkarte mit 256 Megabyte Videospeicher, Windows XP SP2. Wenn nicht anders angegeben, wurden alle subjektiven Bewertungen von fünf Testpersonen durchgeführt, davon zwei Experten und drei interessierte Nutzer.

Bildbearbeitung: 45 %

Untersucht wurden gängige Funktionen zur Bildoptimierung wie Schärfen, Staub und Kratzer entfernen, Weichzeichnen, Farb- und Kontrastverbesserung, Gamma-Korrektur, Rote-Augen-Entfernung und zur Bildveränderung wie Drehen, Spiegeln, Verzerren, Retuschieren, Ausschneiden, Einfügen, Jpeg-Kompression. Ferner wurde die Vielseitigkeit bewertet.

Bildverwaltung: 20 %

Bei Archivierung wurde geprüft, ob Suchwörter vergeben werden können und nach welchen und wie vielen Kriterien eine Bildsuche möglich ist. Bei Präsentation untersuchten wir Vielfalt und Leistungsfähigkeit der Funktionen zum Drucken, Erstellen von Diaschauen und Fotoalben, sowie die Unterstützung der Erstellung von Websites und beim E-Mail-Versand.

Handhabung: 35 %

Die Dokumentation wurde von zwei Prüfpersonen (ein Experte und ein interessierter Laie) nach folgenden Gesichtspunkten bewertet: Vollständigkeit, Verständlichkeit, Aufbau und Handhabung. Ferner untersuchten wir die Installation und Deinstallation der Programme, die Benutzerführung, das Fehlerverhalten, das Starten und Beenden und die Geschwindigkeit bei der Bildbearbeitung.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (0)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice