22.05.2014

Auto­kinder­sitze: 270 Sitze im Test – Sicherheit für Ihr Kind

Autokindersitze Test

Der Produktfinder Kinder­sitze zeigt die besten Auto­kinder­sitze für alle Alters­klassen. Hier zählen Sicherheit, Hand­habung und Ergonomie. Im Mai 2014 sind 28 Kindersitze hinzugekommen. Erfreulich: Eine Babyschale erhält die Bestnote Sehr gut, 18 Neuheiten schneiden gut ab. Ebenfalls im Test: der bislang einzige Sitz nach i-Size-Norm am deutschen Markt. Die neue EU-Norm soll Auto­fahren für die Jüngsten sicherer machen. Sie orientiert sich an der Größe des Kindes – nicht am Gewicht.

Kinder­sitze für alle Alters­klassen

Kinder sind im Auto besonders gefährdet. Schon ein Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Kleine Kinder halten die hohen Schleuderkräfte bei einem Unfall kaum aus. Ein Kinder­sitz schützt. Er muss aber passen und richtig befestigt sein. Die Daten­bank enthält Testbe­richte, Preise und Fotos für alle 270 Auto­kinder­sitze, die die Stiftung Warentest seit 2007 getestet hat. Hier finden Sie den besten Kinder­sitz für Ihr Auto. Preise, Fotos und Ausstattungs­merkmale sind kostenlos. Die ausführ­lichen Test­ergeb­nisse und Test­urteile sind kosten­pflichtig. Für nur fünf Euro bekommen Sie Zugriff auf die gesamte Daten­bank – inklusive aller Heft­artikel aus test als PDF.

Sicherheit, Hand­habung, Ergonomie

Beim Kinder­sitz zählen drei Faktoren: Sicherheit, Hand­habung und Ergonomie. Die Stiftung Warentest prüft die Sicherheit im Crashtest. Dann beur­teilen Eltern und Experten die Hand­habung: Lassen sich die Sitze gut einbauen und anpassen? Schließ­lich zählt auch die Ergonomie: Sitzt das Kind bequem? Sieht es gut? Und bleibt genug Platz für die Beine? Neu im Test: der bislang einzige Sitz nach neuer i-Size-Norm am deutschen Markt. Die neue EU-Norm orientiert sich an der Größe des Kindes – nicht am Gewicht. Details lesen Sie unter Die Normgruppen.

Suche nach Schad­stoffen

Seit 2011 gibt es auch bei Auto­kinder­sitzen eine Schad­stoff­prüfung. Die Stiftung Warentest untersucht dabei Gurte, Polster und Sitzbezüge. Die Chemiker fahnden nach folgenden Substanzen: PAK (Poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe), Phthalate (Weichmacher), Flamm­schutz­mittel, Organozinn­verbindungen, pheno­lische Verbindungen, Farb­stoffe, Form­aldehyd und Metalle. Solche Schad­stoffe gehören nicht in Kinder­sitze. Und doch kommen sie vor.
Lesen Sie mehr: Schadstoffe vermeiden

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Im Crashtest getestet

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Test Auto­kinder­sitze 22.05.2014
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