04.04.2012

Antivirenprogramme: Stiftung Warentest verteidigt Test

Antivirenprogramme Meldung

Der Test Antivirenprogramme ist bei den Nutzern von test.de beliebt. Manche Leser und auch Hersteller der Antiviren-Programme kritisieren aber das Testverfahren. Was ist dran an den Vorwürfen?

Kommentare (42)

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cs-i schrieb am 27.07.2012 um 01:02 Uhr:

(...)

fälschlich verneint. 
(So, jetzt ham mer's! Sorry für drei Postings ...)
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cs-i schrieb am 27.07.2012 um 01:00 Uhr:

(...)

− daß die Sicherheitssoftware wohl wie installiert mit Defaulteinstellungen verwendet wurde, wird erst in dieser Diskussion mitgeteilt. 
5. Unklar bleibt, woher die Malware-Sample stammt, die Stiftung Warentest schreibt nur, daß sie „aus dem Internet bezogen“ wurde und „1800 aktuelle Schädlinge“ umfaßte. 
6. Getestet wurde auf virtuellen Computern, die m.E. nicht geeignet sind, beispielsweise hardwarenahe Funktionen von Malware zu ermöglichen, und die somit z.B. bei der Rootkit-Funktionalität und deren Erkennung und bei vielen anderen Malware-Spezialfunktionen wohl ungeeignet sein dürften − vielleicht die wichtigste Kritik an dem Test. 
7. Unerwähnt bleibt, daß bei Gratis-Sicherheitssoftware manche modernen Funktionen nicht mitgeliefert werden, bei Avira Free etwa der Browserschutz und die Proaktiv-Funktion − diese gibt es übrigens auch bei der kostenpflichtigen Avira-Version nicht für 64-Bit-Computer. 
8. Bei G-Data wurde die Möglichkeit zur Erstellung eines Rettungsmediums ...
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cs-i schrieb am 27.07.2012 um 00:58 Uhr:

Nochmals nachgelesen:

Ich habe mir den Artikel und die Kritik nochmals genau durchgelesen. Vieles haben Sie in Ihrem Test sehr fachkundig und hilfreich für den Computernutzer herausgearbeitet. 
Einige mir wichtige Punkte: 
1. Meines Erachtens zu Recht wird erwähnt, daß es auch auf rasche Signatur-Updates ankommt − das Updateintervall ist allerdings gerade bei Avira Free recht lang. 
2. In Übereinstimmung mit anderen aktuellen Tests wird in Ihrer Zusammenfassung festgestellt, daß G-Data und Kaspersky sehr gut sind − Avira dagegen hat zwar tatsächlich eine sehr gute signaturbasierte Erkennung, schneidet aber sonst nicht im Spitzenfeld ab. 
3. Das Argument, daß eine Virenerkennung unter anderem auch ohne Internetverbindung gut gelingen muß, ist m.E. sehr berechtigt. 
4. Das Testergebnis unterscheidet nur die Wächter- und die Dateiscanner-Funktion, erwähnt aber nicht, ob die Heuristik- und Proaktiv-Funktionen eingeschaltet waren ...
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Sabine_Complimeier schrieb am 25.07.2012 um 18:02 Uhr:

geht man so mit sachlicher Kritik um?!

"Virtuelle Maschinen bieten für dieses Testszenario erhebliche Vorteile"
welchen Vorteil außer der Zeitersparnis im Vergleich zur Verwendung von Images? Richtig, keinen.
Warum das so ist?
Jede Malware die mit kriminellen Motiven verbreitet wird, ist so verschlüsselt, dass sie solange die Malware inaktiv ist vom Großteil der AVs nicht erkannt wird.
Wenn der gefährliche Code ausgeführt wird, kann eine "intelligente" AV-Software dies erkennen
Die Krux - die Malware erkennt, ob sie in einer VM ausgeführt wird, und kann inaktiv bleiben, oder den verschlüsselten Code unkenntlich machen um Spuren zu verwischen
Im Gegensatz zum Aufwand der betrieben wird, um die Malware möglichst "undetectable" zu machen, bzw. das Zielsystem zu Infizieren, kann das jeder Laie
dadurch wird das Ergebnis nicht "ungenau", sondern eigentlich fahrlässig
zumindest wenn Sie das von mir das erste Mal hören.
P.S. Ihre Einstellung zu sachlicher Kritik sollten sie überdenken.
gerade weil viele Laien ihnen Vertra
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webadler schrieb am 09.04.2012 um 14:37 Uhr:

Erstaunlich , diese Aufregung

Es ist doch bekannt,das es keinen sicheren Schutz gibt ! So manches Antivirentool dient sogar als Einfallstor für Profis,.Der grosse Unterschied dieser Programme liegt nicht in deren Leistung,sondern im Preis!  Diejenigen,die sich gar so aufregen,haben entweder keine Ahnung oder finanzielle Interessen 

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